Texte aus dem Zusammenhang, für euch noch mal einfach zum nachlesen. Klickt auf die jeweilige Überschrift, und ihr seid bereits dort, wo ihr euch hin wünscht. Diese Botschaften sind gößtenteils von mir, wenn die Quelle eine andere ist, habe ich es ausgewiesen. Viel Spaß beim Lesen.
Die neuen Lehrer
(aus dem Buch von Aluna Joy Yaxk
"Die Bruder/Schwesterschaft der Sieben Strahlen")

Ihr werdet die neuen Lehrer nicht mögen.
Sie werden euch Fragen stellen anstatt euch Antworten zu geben.
Sie werden euch nicht sagen, wie ihr zu denken habt.
Sie werden euch nicht sagen, welchen Weg ihr gehen sollt.
Und sie werden euch nicht sagen, was ihr tun sollt.
Sie werden euch Geschichten erzählen anstatt zu predigen,
und sie werden euch zu jener Antwort kommen lassen, welche für euch richtig ist.
Die neuen Lehrer werden keine Entscheidungen für euch treffen.
Die neuen Lehrer sind nicht da, um euch die Lasten auf eurem Weg zu tragen.
Die neuen Lehrer inspirieren euch, Stärke und Vertrauen zu erlangen,
so dass ihr den Weg selbst gehen könnt.
Sie wollen, dass ihr unabhängig seid, nicht abhängig.
Sie wollen mit euch gehen, nicht euch hinterher laufen haben.
Die neuen Lehrer wollen eure Möglichkeiten nicht einschränken, denn sie wissen,
dass es eine Vielfalt von Wegen gibt, welche alle zum selben Ziel führen.
Aus diesem Grund werden die neuen Lehrer niemals sagen:
"Mein Weg ist der einzige Weg".
Die neuen Lehrer wollen, dass ihr zur göttlichen Macht in euch selbst erwacht.
Die neuen Lehrer werden dem Schüler niemals eine spirituelle Abkürzung anbieten.
Die neuen Lehrer sind zutiefst Realisten.
Sie wissen, dass spiritueller Fortschritt nur langsam, Schritt-für-Schritt und durch Hingabe kommt,
aber sie sind offen für die magische Tatsache,
dass auch spontanes Erwachen stattfinden kann und es auch tatsächlich geschieht.
Die neuen Lehrer werden niemals negative Prophezeiungen machen, denn sie wissen,
dass sie in ihrer Position viele Menschen beeinflussen können.
Wenn sie andere in einen Zustand der Angst versetzen, dann wissen sie,
dass sie sie blockieren in ihrer Fähigkeit, Zugang zu Spirit (zur Seele) zu bekommen.
Die neuen Lehrer kennen auch die Macht des kollektiven Bewußtseins.
Sie wissen, dass durch das Hinaus tragen von negativen Voraussagen das gesamte kollektive Gewebe beeinflusst wird und Begrenzungen erzeugt werden.
Das erschwert unnötigerweise unsere Arbeit in dieser Zeit.
Die neuen Lehrer wissen, dass Angst euch davon abhält, das ihr die innere Wahrheit hört.
Die neuen Lehrer werden sich durch Geschenke oder Komplimente nicht beeindrucken lassen.
Sie handeln nicht als Lehrer, um ihre Egos aufzublasen oder um nachzuweisen, wie erleuchtet sie sind, oder um Nachfolger zu finden.

Tatsächlich möchten viele von ihnen überhaupt nicht Lehrer sein.
Man kann sie an den außergewöhnlichsten Plätzen finden.
Ein Lehrer könnte auch ein herab gekommener Charakter sein, der euch in einem Café gegenüber sitzt.
Oder ihr könnt auch einen Lehrer an einem Platz finden, an dem ihr es erwartet, wie zum Beispiel bei einer Konferenz.
Die neuen Lehrer werden überall sein, und es könnte jeder sein.
Gott drückt sich durch alle Menschen aus, und auf verschiedenste Art und Weise.
Die neuen Lehrer werden nicht versuchen, euch zu gewinnen, indem sie euch ein spirituelles Phänomen Versprechen oder durch außergewöhnliche Visionen.
Spirituelle Phänomene sind eine Form von metaphysischer Unterhaltung.
Vielleicht ist das lustig, aber es bringt euch auf eurem Weg nicht sonderlich weiter.
Spirituelle Phänomene können oder können sich auch nicht zeigen bei euren spirituellen Lehrern oder bei euch selbst.
Wenn sie sich auf deinem Weg zeigen, genieße sie.
Wenn sie sich nicht zeigen, dann genieße dennoch deinen Weg.
Die neuen Lehrer sind nicht Status-orientiert.
Status oder Titel bedeuten, dass eine Person besser ist als eine andere, und das bringt Trennung hervor.
Status oder Titel ermächtigen den einen, während sie andere ent-mächtigen - und das ist nicht akzeptierbar.
Die neuen Lehrer werden nicht davon beeindruckt sein von dem, was ihr in der Vergangenheit gewesen seid, von den Erfahrungen, die ihr hattet oder wie viel ihr wisst, außer es wäre wichtig für die gegenwärtige Situation.
Sie werden kaum davon beeindruckt sein von den Graden, den Titeln und von euren hohen Positionen.
Sie kümmern sich auch nicht um eure genetische Herkunft, oder darum, wieviel Bildung ihr habt oder wer mit euch gearbeitet hat.
Alles was sie interessiert ist, wer ihr jetzt seid.
Die neuen Lehrer werden realistisch sein mit euch, und sie werden hoffen, dass ihr wieder wirklich ankommt.
Schließlich sind die, welche ihr in der Vergangenheit gewesen seid, genau das; die Vergangenheit.
Dies war damals, und das ist jetzt.
Das, was für sie wichtig ist, ist wo euer Herz ist, denn nichts anderes zählt als das JETZT.


Ich hoffe, dass ihr hinaus gehen werdet und dass ihr Geschichten zulasst, und dass ihr sie bearbeitet, sie mit eurem Blut und mit euren Tränen gießt und mit euren Lachen, bis sie blühen,
und bis ihr selbst in Blüte ausbrecht.

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Eins sein mit allem was ist
Die Dinge sehen völlig anders aus, wenn wir sie von der anderen Seite betrachten.
Und dennoch bleiben sie immer das, was sie sind, einfach ein Erlebnis.
Die Dinge sind so, wie sie sind. Das, was wir ändern können, ist die Sichtweise.
Hierfür ein Beispiel, Kopfschmerzen:
Auf der körperlichen Ebene fühlt es sich an, als ob sich etwas zusammen zieht, und es fühlt sich sehr real an.
Es geschieht in Form von Schleimbildung oder Muskelverspannung.
So erleben wir es jedenfalls.
Auf der energetischen Ebene ist es lediglich die Angst vor Veränderung, der wir durch Halsstarrigkeit Ausdruck verleihen.
Die Chance, die ich euch an dieser Stelle anbieten möchte, ist die Bewußtwerdung.
Wenn wir die Dinge bewusst wahrnehmen, haben wir eine Chance, dass sie sich auflösen.
Alles was ist, ist "nur" eine Veränderung, die wir spüren.
Sie hat einen Anfang und ein Ende.
Dazwischen können wir alles tun.
Medikamente, Massagen, schreien, singen, fluchen, laufen oder masturbieren und viele 1000 Dinge mehr.
Hier an dieser Stelle ein energetisches Gesetz, was viele von euch schon kennen.
Solange wir gegen etwas ankämpfen, bleibt es bestehen, nehmen wir es einfach an, so kann es sich auflösen.
"Surrender", und das englische Wort lässt sich im Deutschen annähernd mit Hingabe übersetzten, ist eins von vielen, was wir wirklich tun können.
Hierin liegt schon das neue. Wir brauchen nichts mehr zu tun, denn Veränderung findet einfach statt.
Es ist ein Erlebnis, was wir erleben wollen.
"Schön und gut" sagt hier der Geist, was du mir hier versuchst weiß zu machen,
doch ich will doch bestimmt keine Kopfschmerzen erleben.
Und doch, sage ich euch, geht es nur um die Erfahrung, die wir hier machen.
Für die Kopfschmerzen können wir alles mögliche einsetzen (Streit mit dem Chef, mit den Kindern, den Eltern dem Partner etc.)
und jedes mal bleibt die Erfahrung bestehen.
Es ist eine Lernaufgabe für die Seele, um sich selbst besser verstehen zu können.
Es ist eine perfekte Inszenierung wie im Beispiel eines Familiendramas, Auseinandersetzung mit der Schule, dem Arbeitgeber oder auch Mord und Vergewaltigung ausgedrückt wird.
Alles möchte erfahren werden, wir wollen es erfahren.
Deshalb sei einfach und beobachte, was passiert.
Schau, was mit dir und den anderen passiert.
Nimm dich selbst raus, denn es ist nur ein Drama, was einen Anfang und ein Ende hat.
Wir wiederholen es solange bis wir Vertrauen gelernt haben.
Immer deutlicher wird mir, dass es um viel mehr geht als um das, was wir dort gerade erleben.
Es ist oft nur ein Ausdruck für eine Aufgabe, die viel globaler ist,
und doch ist sie ganz speziell gerade für mich bestimmt,
der sich in der Situation befindet.
Und dann haben wir die Chance, die Einfachheit darin zu erkennen.
Dann kann das Drama wieder kommen und kann einfach wieder gehen.
Wir werden einfach nicht mehr davon berührt, wir hören einfach auf, es zu werten.
Natürlich haben wir auch die Chance, es aus 1000 anderen Winkeln zu betrachten.
Ein Vergewaltigung, die in der Vergangenheit stattgefunden hat, ist jetzt vorbei.
Gebe ich weiterhin Gefühle dort hinein, bleibt sie bestehen.
Es kann sogar nochmal dazu kommen, dass ich die gleichen Gefühle noch mal erlebe. Das kann sich sehr real anfühlen.
Ich kann auch einfach sehen, dass sie in der Vergangenheit lag, und dass diese Vergangenheit jetzt vorbei ist. Ich lasse sie los.
Vergesst einfach alles, was ihr über "Gut und Böse" jemals gehört habt. Und kommt einfach in den Moment des Jetzt.
Ich weiß, es ist einfacher gesagt als getan, doch probiere es doch einfach mal aus.
Lass die alten Schienen, die alten Pfade,los,auf denen du bisher gewandert bist.
Schau, wie es sich an fühlt in diesem Moment.
Ich möchte dich daran erinnern, das du nichts von all dem glauben sollst, was ich hier schreibe.
Fühl einfach rein, was deine Wahrheit ist.
Schau dich um in dem Moment, in dem du dich im Augenblick befindest.
Nimm dir einen Moment Zeit und atme durch, atme dich zurück in deine Wahrheit und höre auf mit dem Urteilen.
Lege sogar die Urteile über das Urteil ab, was du gerade jetzt schon wieder über dich selbst hast.
Habe Geduld mit dir selbst, denn es kann sein, dass es eine Zeit lang dauert, bis du es in jedem Moment begriffen hast.
Gib dir selbst eine Chance.
Es gibt in diesem Moment keinen Teufel mehr. Um ganz ehrlich zu sein, es hat ihn nie gegeben, außer in deiner Phantasie.
Schon toll dieser Mann mit dem weißen Bart auf der einen Seite, und der mit den Hörnern auf der anderen Seite, mit seinem roten Gewand.
Hast du einen von beiden jemals gesehen? Wenn es der Fall sein sollte, dann bestelle ihnen einen schönen Gruß von mir und entscheide selbst, ob du an sie glauben magst oder nicht.
Wir sind alle gleich, und wir wollen alle nur das eine: gehört werden, und darin unterscheide ich mich in keinem Moment von einem Amerilanischen Präsidneten oder einem Papst.
Wir wollen gehört und beachtet werden für das, was wir tun.
Bisher haben wir daran geglaubt, dass es einen besseren Weg geben und dass wir sehr viel dafür tun müssten, um ins Paradies zu kommen.
Vor allem haben wir daran geglaubt, dass wir es gut machen müssten.
Doch ich verrate euch ein kleines Geheimnis: es ist "einfach alles nur".
Du bist immer für dich da, und wenn du für dich selbst erkennst, was du für dich willst, dann erkennst du auch, was andere wollen, denn wir sind alle gleich.
Sie sind alle so wie du. Es mag sein, dass sie sich anders ausdrücken, doch im Grunde wollen wir alle nur das eine: "Licht, Liebe und Harmonie".
Wenn du dich selbst liebst, können dich auch andere lieben.
Du kannst andere lieben, akzeptieren und achten, so wie du dich selbst achtest, und das war die Lehre von Jesus Christus.
Je bewusster ich werde, desto bewusster nehme ich auch wahr, was mit meiner Umwelt los ist.
Fang an mit der Bewußtwerdung, dass immer schon alles da ist.
Es ist immer für dich gesorgt worden, und das wird es auch immer sein.
Du bist bereits in der Fülle. Alles was in deinem Leben passiert, ist deines.
Du hast es dir ausgesucht.
Und jetzt kannst du neu wählen.
Hast du z.B. Streit mit deinem Nachbarn oder mit deinen Kindern, wie möchtest du es erleben.
Hast du mal versucht, dich in deinen Nachbarn oder deine Kinder hinein zu versetzen?
Oder hast du dich einfach mal zurück gelehnt und die Aufgabe einfach mal ruhen lassen?
Du triffst die Entscheidung......
(atme ein und atme aus und fühle diese Entscheidung......
Die Tatsache, dass dir ein Kind oder eine Behörde gegenüber steht, bleibt gleich.
Doch die Entscheidung, wie du - und ich meine dich damit - damit umgehst, bleibt ganz deine Sache.
Solche Entscheidungen triffst du 1000fach am Tag.
Mache dir bewusst, dass du es bist, der hier die Entscheidung trifft.
Kein Weg ist besser oder schlechter als irgendein anderer.
Er ist lediglich anders.
Atme ein und atme aus ....
Schau dir den Film an, in dem du dich gerade befindest.
Du glaubst eine beschissene Kindheit gehabt zu haben?
Lass es jetzt los, selbst wenn es jetzt immer noch deine Wahrheit zu sein scheint.
Du glaubst, dein Job passt nicht zu dir?
Schau dir an, was für Möglichkeiten du hast.
Alles ist nur ein Spiel, du allein entscheidest, ob du es ernst nimmst oder eine neue Wahrheit darin erkennst, dass es einen Anfang und ein Ende hat.
Du hast ein Recht darauf, das du das erlebst, wie du es möchtest.
Es ist die größte Freiheit, die du hast.
Ob du dir diese Freiheit nimmst oder deine Macht an jemand anderen abgibst, ist allein deine Entscheidung.
Ich für mich habe die Entscheidung getroffen, kein Wetter mehr dafür verantwortlich zu machen, wie es mir geht.
Achten wir den anderen und alles was ist als ein Teil von uns, begreifen wir, was es bedeutet, dass der/die ein Teil von uns ist.
Er/sie tritt in unser Leben, damit wir uns selbst, unser Selbst betrachten können.
Es gibt solche und solche Tage, in denen wir jeweils die Chance bekommen, uns die anderen und die Umstände, in denen wir uns treffen, erleben können.
Es ist weder gut noch schlecht, es ist einfach das, was es ist, ein Teil von dem, wie wir unserem Selbst Ausdruck verleihen wollen.
Mal reagieren wir mit Wut und mal mit Freude.
Mal fordern wir unser Recht ein und ein anderes mal erkennen wir, dass es das gar nicht gibt.
Je mehr wir in unsere Mitte kommen, desto leichter können wir die ganzen Dinge erkennen, die hier gerade passieren.
Einfach wütend sein ist einfach wütend.
Wir machen uns darüber keine Gedanken mehr, da wir mehr und mehr spüren, dass wir es sind, die sich hier ausdrücken.
Wir nehmen bewußt wahr, was wir gerade selbst erlebt haben.
Urteile und Werte fallen weg und Entspannung setzt ein.
Wir können auch die Antwort von einem anderen nicht tragen.
Wir können es tun, doch im Lauf der Zeit macht es keinen Sinn mehr, denn wir erkennen, wer hier die Antwort dafür trägt.
Es geht um Dich, und es geht um mich, und jeder weiß, dass er sein Leben lebt.
Auf der körperlichen Ebene haben wir unterschiedliche Körper, doch sind sie alle Körper und von daher alle gleich.
Wir Menschen sind alle gleich, auch wenn wir uns individuell ausdrücken.
Auch haben wir andere Gedanken, doch haben wir alle Gedanken, so sind wir alle wieder gleich.
Genauso wie wir alle jede Situation anders empfinden, so empfinden wir doch alle Situationen und sind von daher alle gleich.
Genauso wie wir uns alle mehr oder weniger bewusst sind über das, was mit uns passiert, haben wir doch alle ein Bewußtsein.
Wir sind alle eins, und wir alle leben ewig. Wir leben alle ein verschiedenes Leben, und dennoch sind wir gemeinsam auf dieser Welt, so wie alle Tiere, alle Pflanzen, alle Steine mit uns gemeinsam auf dieser Welt sind.
Wir sind untrennbar.
Alles existiert zur gleichen Zeit am gleichen Raum im gleichen Universum.
Der Glaube an die Trennung ist eine Illusion.
Verschieden sein bedeutet Fülle, was mich zum Leben und damit zum Reichtum bringt, was mein natürliches Sein ist.
Begreife ich mich als die Fülle, begreife ich, dass Fülle mein Leben ist.
Trennung schneidet mich ab, was mich zur Illusion führt.
Fülle ist weitaus mehr als nur eine Banknote in meiner Geldbörse.
Wunderbar, Einfach Sein.
Kommen wir zurück in die Einheit, so ist dies kein Ende von dem, was uns unterscheidet, sondern nur ein Ende von der Spaltung.
Dies fängt immer bei mir selbst an.
Ich finde mich, indem ich mich als ganz erlebe.
Damit höre ich auf,das ich mich von mir oder den anderen getrennt fühle.
Ich begreife, dass der Unterschied mich in meiner Erfahrung von dem der ich bin, bekräftigt.
Hier noch ein kleiner Auszug aus dem Buch Freundschaft mit Gott. "Spaltung verringert und macht diese Erfahrung unmöglich.
Oben, unten; Schwarz, weiß; Hell, dunkel; sind nur unterschiedliche Richtungen von ein und der selben Sache.
Das Leben ist ewig und es gibt nur einen von uns.
Diese beiden Wahrheiten fassen alles zusammen und verändern alles.
Es ist das einzige, was wir je wissen brauchen.
Zurück zur Weisheit bedeutet zurück zu dir selbst.
Gib den Menschen sich selbst zurück. Das ist unsere Aufgabe, unsere Mission, unser Ziel.
Das ist die Freundschaft mit Gott.
Wohin gehe ich? Wer geht mit mir?"
Ich nehme mich so an, wie ich bin, und bin daher immer ein Geschenk für mich selbst und daher auch immer für andere.
Ich kann immer etwas tun, in jeder Situation, und immer für mich und für andere.
Ich habe mich für meinen Weg und die Fülle entschieden.
Ich habe eine Imagination von einer Welt, in der wir alle in Ruhe und Frieden miteinander leben und den jeweils anderen in seinem Sein respektieren, so wie wir uns für unser sein respektieren und achten.
Ich lebe meine Wahrheit und mein Sein in allem was ich bin.
Ich gebe keiner Kirche und anderen Menschen mehr Macht über mein Sein.
Ich verabschiede mich von der Ablenkung und bleibe auf dem Kurs in Richtung Licht, Liebe und Harmonie mit mir und mit allem was ist.
Ich vertraue meiner göttlichen Intelligenz, die ich jetzt in mir trage.
Meine Bestätigung kommt von dem Vertrauen in mich selbst, und daher löst sich aller Zweifel auf.
Meine Wahrnehmung verändert sich, auch wenn die Dinge nach wie vor so bleiben, wie sie sind, und daher erlebe ich Veränderung als eine natürliche Sache.
Betrachte ich alles durch die Kristallrose kann ich alles aus jeder Perspektive sehen, und das verändert mein Leben.

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Auch jetzt bitte ich die Engel, mich zu inspirieren, wenn ich diesen Artikel über Meditation schreibe.
Es gibt viele Menschen, die inzwischen nur noch über diese Schiene schreiben und dann das Bedürfnis haben, auch noch mal etwas Eigenes zu schreiben. Doch worin liegt der Unterschied? Letztendlich ist alles gleich.
Ich bin in diesem Moment in der Meditation und bin es immer gewesen, nur war ich mir darüber nicht ganz im Klaren.
Doch ich möchte vom Anfang erzählen, und ich denke, ich kann es am besten vermitteln, indem ich von mir und meinen Erlebnissen erzähle.
Irgendwann hatte ich den Wunsch, das Meditieren zu lernen.
Es stand für mich fest, daß es darin irgendetwas gab, was für mich bestimmt war.
Es war nichts, was ich in dem Moment wirklich wusste oder daß es Vorbilder gegeben hätte, an denen ich für mich klargemacht hätte: ja so möchte ich auch mal werden.
Es war mehr ein Gedanke.
Ich habe ihn viele Jahre in mir getragen und habe mal mehr und mal weniger Energie in diese Richtung gegeben.
Dann traf ich einen Freund der für mich der Ausdruck von purer Spiritualität war.
Doch was heißt es denn überhaupt, spirituell zu sein?
Für mich, einen Menschen, der sich mit den Dingen zwischen Himmel und Erde ein wenig mehr auskennt.
Doch auch dieser Freund konnte mir nur ein paar Adressen geben, und dann stand ich wieder da.
Ich hatte immer schon von Gurus gehört und davon, daß sie die Adresse für solche Dinge sind.
Doch irgendetwas in mir hielt mich davon ab, mich diesen Gruppen anzuschließen.
Einerseits, weil ich immer schon ein Individualist gewesen bin, und andererseits, weil es da diese Vorurteile gab.
Heute weiß ich, daß es mal wieder mein Selbst ist, das diesen Weg gegangen ist und sich seinen eigenen Weg gesucht hat.
Da bin ich bei einem weiteren wichtigen Punkt der die Meditation angeht.
Wir begeben uns immer wieder auf die Suche nach diesem oder jenem, dabei haben wir bereits alles.
Es braucht nur unsere Sensibilisierung, indem wir unsere Bereitschaft dazu bekunden.
Machen wir nun wieder die Augen auf und schärft die Sinne, wenn ihr wollt.
Wir machen keine Meditation, sondern Meditation macht sich.
Jede Reise beginnt mit dem 1. Schritt.
Fang an, jeden Tag dich morgens und abends ein paar Augenblicke hinzusetzen.
Habe kein Ziel, sondern nimm nur deine innere Bereitschaft wahr, etwas Neues zu empfangen.
Es zu sein, ist die eine Sache, es zu werden, ist eine andere.
Ich werde ruhig, sehe ich auf einmal, daß alles schon vorhanden ist.
Es fängt meistens damit an, daß viele Menschen erkennen, daß es da soviel Gedanken in ihrem Kopf gibt, und sie fragen sich, was ist denn daran Meditation.
Es ist das, was wir Meditation nennen, wir öffnen uns einfach allem, was ist.
Mit dem Unterschied zu der Vergangenheit, daß wir uns jetzt einige Augenblicke des Tages Zeit dafür nehmen, uns dieser Dinge auch bewußt zu werden.
Unternimm nicht den Versuch, still zu werden, sondern sei nur einfach, "einfach sein" ist eine der schwierigsten Übungen, die du machen kannst.
Denn es geht darum, nichts zu tun.
Deshalb habe ich oben so dick geschrieben, daß Meditation sich macht.
Schaffe den Raum, in dem Meditation stattfinden kann.
Mache sie zu einem Teil deines Seins.
Erwarte "nichts" und "wolle" nichts.
Habe keine bestimmte Vorstellung von dem, was dich erwartet, sondern laß die Gedanken einfach kommen und gehen.
Es ist die Aufgabe des Geistes zu denken, es ist so, weil wir auf dieser Welt sind, um Erfahrungen zu sammeln.
Letztendlich wirst du feststellen, daß nichts besser oder schlechter als irgendetwas anderes ist.
Mit allem, was du denkst und fühlst, schenkst du dem Allganzen einen Teil von dir, und das kann in diesem Fall die Meditation sein.
Wenn du dich danach fühlst, so bist du auf dem Weg zu dir selbst, doch das allein hat keinerlei Bedeutung. Es ist das, was es ist.
Wenn du heute damit anfängst ... schön, wenn es dich erst morgen zieht ... auch schön.
Wenn du diesen Text liest, dann bist du schon so gut wie gefangen, dann bist du nämlich mitten drin in deinem Prozess.
Ich war es auch und bin es immer noch. Es kommt zu dir, weil du es so wolltest.
Viele Dinge werden uns erst im nachhinein bewußt, und dann fällt es uns wie die Schuppen von den Augen.
Nimm die Dinge so, wie sie kommen.
Wenn du anfängst zu meditieren, wundere dich nicht, wenn du anfangs sehr viel müde bist.
Viele haben sich im Alltag weit über ihre Kraftreserven hinaus bewegt, und der Körper will das, was er will.
Sensitivere Empfindungen fangen mit unserem Körperempfinden an. Der Schlaf, den wir jahrelang nicht hatten, ist dann auf einmal da.
Zu Beginn habe ich über Wochen erstmal 10 bis 12 Stunden geschlafen.
Erst mit der Zeit habe ich dann herausgefunden, was und wie ich mich richtig ins Lot bringen kann.
Bin ich heute müde, schlafe ich und gebe meinem Körper das, was er braucht.
Und dann ist es für mich auch nicht möglich, in tiefe meditative Zustände zu kommen.
Genauso ist es, wenn ich noch sehr viele Dinge unerledigt habe.
Dann wird mein Geist einfach nicht ruhig. Es ist nichts Schlimmes daran, wenn er nicht ruhig ist, es ist dann einfach nur eine andere Art von Meditation.
Es kommt aber auch vor, daß gewisse Prozesse mit uns während des Schlafens ablaufen, und dann können wir auch sehr erschöpft aufwachen.
Auch dann können wir uns für diese Dinge öffnen.
Je mehr ich bei mir bin, desto mehr geht auch das in Erfüllung was ich mir wünsche.
Dann sind meine Wünsche und das, was ich bin, nicht mehr unterschiedlich.
Ich meditiere ganz gern und meditiere dann, wenn es für mich paßt.
Es gelingt, weil ich es wirklich will, nicht weil es irgendjemand sagt, daß ich es machen sollte oder weil es angeblich besser für mich sei.
Fang an und spiel damit.
Wenn es für dich an der Zeit ist zu meditieren, so wirst du es tun.
Laß dir von mir nichts erzählen, sondern fange an mir zuzuhören und versuche zu erspüren, was das, was ich dir erzähle, mit dir zu tun hat.
Und die Begegnung mit mir war nicht rein zufällig, sondern sie war sorgfältig geplant.
Lass dich treiben, lass dich ein auf das Experiment, das ich Leben nenne. Vergiss nie, daß du der Mitspieler bist.
Und du allein hast es in der Hand , wie du die Dinge entscheidest und veränderst.
Ich kann meditieren oder auch nicht; jedes Mal ist es eine Form von Leben.
Mit der Meditation geht es einfacher.
Doch wie jedes Ding in unserer Welt bedarf es einer gewissen Form von Übung, und wie bei jeder Sache, die es zu erlernen gibt, gibt es Menschen, denen es einfacher fällt und welche, die länger dafür brauchen.
Finde deinen eigenen Rhythmus und deine eigenen Möglichkeiten.
Wenn du Trauer empfindest, dann schenke der Welt deine Tränen, denn sie braucht dein Mitgefühl.
Wenn du wütend bist, dann sei es ganz.
Alles ist erlaubt und alles ist vergänglich.
Einatmen, Ausatmen, und alles verändert sich von selbst.
Meditation ist ein guter Weg, mit deinem Inneren in Kontakt zu kommen.
Meditation ist aber nur ein Weg, denn du bist in gutem Kontakt mit dir als Lichtwesen und mit dir als Mensch.
Dann ist dein Tag Meditation, dann ist jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat Meditation.
Eine schöne und weitere Form der Meditation ist die geführte Meditationsreise, wie ich sie dir hier an der Stelle vorstellen möchte.
Du kannst sie dir von deinem Partner vorlesen lassen oder mehrmals machen und dann auch nach deiner eigenen Fantasie umschreiben.
Kreativität ist eine sehr schöne Ausdruckskraft deiner Göttlichkeit.
Viel Spaß bei dem Experiment. Sei sicher es bleibt spannend bis zur letzten Minute und Zeit ist relativ.
G R E N Z E N L O S
Meditieren wir über das Unendliche, werden wir grenzenlos. Werden wir uns der äußeren Unermesslichkeit bewusst, damit sich die Seele vom begrenzten Körper löst und sich ihrer Unermesslichkeit und damit Gott, bewusst wird.

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Metatron "Das Knacken Der Geldbänder".
Bei einem Metatron Workshop, dem ich mich sowieso sehr verbunden fühle, hat Rea diese Geschichte für uns erzählt und Sybille Maresy hat sie ins Deutsche übersetzt.
Viel Spaß beim lesen.
Für mich ist sie real.
Eine Geschichte für göttliche Menschen.
Goldie befand sich an einem schwierigen Punkt in ihrem Leben.
Wieder einmal. Sie fühlte sich schlecht und voller Angst und war der Ansicht, ihr Leben wäre bedeutungslos.
Sie fühlte sich alleine und ungeliebt und absolut unbeachtet.
"Ich bin dessen so müde," seufzte sie tief und in einem mutlosen Tonfall, "jetzt habe ich mein ganzes Leben gekämpft, habe mich entwickelt und so viel über mich selber gelernt.
Ich habe alle spirituellen Lehren studiert, die es gibt, habe große und kleine Schritte in meiner emotionalen Entwicklung gemacht und dennoch funktioniert mein Leben nicht.
Ich bin hochintelligent, körperlich schön (wenn da nicht die 50 Pfund zuviel wären), reich beschenkt mit musischem und künstlerischem Talent, kenne mich mit vielen Dingen wirklich gut aus, habe Erfahrung in mehr Bereichen, als die meisten Leute in ihrem ganzen Leben kennen lernen, bin 35 Jahre alt und bin innerlich leer.
Ich habe keine Arbeit, die mir ein geregeltes Einkommen bietet, kein Geld um meine Rechnungen und die Miete diesen Monat zu bezahlen, keine Freunde in der Nähe, keinen Kontakt mit meiner Familie, kein Auto ... da ist NICHTS.
Ich hatte weder ein eigenes Haus, noch hab ich bisher irgendwo gelebt, wo ich mich wirklich daheim gefühlt hätte.
Ich weiß nicht einmal, ob sich all dieses Kämpfen wirklich lohnt.
Lieber wäre ich weniger spirituell und könnte ein anständigeres Leben führen.
Ich wünschte, die Dinge wären anders.
Goldie folgte oft ihrer inneren Wahrnehmung und diesmal hatte sie diese auf ein Inselparadies geführt.
Ohne Geld, ohne Arbeit und ohne sonstige Mittel.
Sie hatte das nicht wirklich in Frage gestellt, sie wusste nur, dass sie aufgefordert war dort hinzugehen, und alles würde seine Richtigkeit haben.
Eines Tages, als sie gerade so weit war, dass sie es nicht mehr ertragen konnte, traf sie jemanden, der ihr ein faszinierendes Angebot machte.
Auf einem ihrer täglichen Spaziergänge am Strand, während sie in der Brandung stand und mit den rollenden Wellen spielte, die sich am Strand brachen, tauchte ein Mann neben ihr auf.
Er beobachtete ihr Spiel.
Seine Anwesenheit und Nähe machte sie nervös und so beschloss sie, ihn zu grüßen und "Hallo" zu sagen.
Er nickte ein wenig und lächelte sie an.
Sie fühlte sich noch unwohler und fragte ihn deshalb: "Kann ich Ihnen helfen?"
Es dauerte einen Augenblick, bis er antwortete und ihr Unwohlsein verwandelte sich zu einem seltsamen Gefühl im Nacken.
Sie wollte sich gerade umdrehen und gehen, nachdem sie ihn bereits als Psychopathen abgestempelt hatte, der ihre körperliche Fülle mit dieser speziellen widerlichen Lüsternheit begaffte, als er sagte:
"Warte. Entschuldige bitte. Ich wollte nicht, dass Du Dich unwohl fühlst.
Es ist nur, weil ich dachte, Du würdest mich erkennen.
Weil.. ICH kenne Dich sehr gut!"
Sie sah ihn lange und intensiv an, und obwohl da irgendetwas in seinen Augen war, das ihr bekannt vorkam, war er ihr als Person gänzlich unbekannt.
Als sie ihn gerade fragen wollte, wer er denn wäre, begann er zu sprechen:
"Ich bin Metatron, und wir beide kennen uns seit Beginn der Zeit.
Ich komme aus den höheren Reichen der geistigen Welt und habe mir heute einen Körper zugelegt, damit wir einige Zeit zusammen verbringen können und Du Dich sicher fühlst."
Sie drehte sich um, um zu schauen, ob auch andere ihn sehen könnten, als gerade das Frisbee eines Hundes vor seine Füße geworfen wurde.
Der Hund kam jaulend in großen Sprüngen angerannt.
Metatron beugte sich vor und hob das Frisbee auf. Der Hund jaulte begierlich, als ob er sagen wollte:
"OK, ich bin bereit! Wirf ihn! Los geht's!" Metatron warf das Frisbee und das Hundeherrchen bedankte sich dafür.
"OK. Also können auch andere ihn sehen!" dachte Goldie so bei sich.
"Gottseidank bin ich dann wenigstens nicht die Einzige, die Wahnvorstellungen hat, wenn er wirklich derjenige ist, der er vorgibt zu sein!"
"Ich will ja wirklich nicht unhöflich sein oder so, aber wieso sollte ich Dir trauen und Dir glauben?" fragte sie ihn.
"Dein Kopf braucht mir nicht zu trauen.
Und zu glauben brauchst Du mir auch nicht.
Du hast die Wahl und einen freien Willen. Was sagt Dein Herz, was Deine Gefühle?"
"Nun, ich fürchte, meine Gefühle sagen, dass ich keinen Grund habe Dir nicht zu glauben und dass deine Energie sich wirklich gut anfühlt.
Also bin ich gewillt, diesen Gefühlen zu trauen.
Zumindest lange genug, um abzuwarten, wie's jetzt weitergeht."
Sie trat einen Schritt zurück. Nur um sicherzugehen.
Metatron antwortete mit freundlicher und sanfter Stimme:
"Ich bin heute hergekommen um Dir zu zeigen, wie sehr Du geliebt bist.
Ich habe Deinem Toben und Schreien zugehört, habe zugeschaut, wie Du Dich selbst bestraft hast und bin gekommen um Dir zu zeigen, dass Du das alles nur DIR SELBER zufügst.
"Du hast um eine Arbeit gebeten, die Dich erfüllt und Deinen Wert aufwiegt und die Dir genug Geld bringt, um all Deine Wünsche zu erfüllen.
Du hast um Arbeit gebeten, die Deine Leidenschaft weckt, die Dir Freude macht, und die Dich fühlen lässt, dass Du einen wichtigen Beitrag leistest.
Du hast um Arbeit gebeten, die Spaß bringt, und in die Du all Dein Wissen und Deine Talente einbringen kannst.
Nun bin ich hier, um Dir genau diesen Job anzubieten.
Es gibt eine zu besetzende Stelle, die wahrhaft göttlich dafür erschaffen wurde, um ganz genau zu Deinen Anforderungen zu passen.
Bist Du interessiert?"
Während er sprach, liefen Goldie kalte Schauer den Rücken rauf und runter und sie hatte Gänsehaut am ganzen Körper.
Ihr Herz schlug wie rasend und ihr Gesicht begann zu leuchten.
Es fühlte sich an, als wäre das genau der Moment, auf den sie ihr ganzes Leben gewartet hatte.
Es war wie ein Lotteriegewinn, oder die Goldmedaille bei einem wichtigen Wettbewerb. "Ob ich interessiert bin?
Machst Du Witze?? Ich nehme an, Deine Frage ist eine reine Formsache.
Richtig? Du weißt schon, um meine Erlaubnis auf einer spirituellen Ebene zu bekommen.
Du kennst meine Antwort schon!
Bitte, bitte, sag's mir, sag's mir!!" rief sie voller Aufregung.
Metatron setzte sich in den Sand. Goldie setzte sich neben ihn.
"Also gut!" sagte er. "Lass uns beginnen!
Zuallererst muss ich wissen, welches Gehalt Du haben möchtest?"
Verdutzt schaute sie ihn an. "Solltest Du mir nicht erst mal mitteilen, um welche Art Job es sich handelt, so dass ich weiß, was mein Können wert ist?
Ich will jetzt keine zu hohe oder zu niedere Angabe machen.
Außerdem würde ich annehmen, dass der Job schon ein budgetiertes Gehaltsgefüge hat."
Er kicherte. "Aaahhh jaaaa ... geliebtes Wesen, das ist ein sehr verbreiteter Glaubenssatz in Euch verwestlichten Menschen.
Lass mich Dir versichern, dass dieser Job ALLES ist, was Du jemals wolltest.
Und Du kannst wirklich Deinen Preis ganz nach Deinem Geschmack festlegen.
Also ist die Antwort auf Deine Frage: NEIN! Ich brauche Dir nicht zu sagen, was Dein Können wert ist.
Du musst MIR sagen, was Dein Können wert ist.
Ich verstehe schon, dass Dir das nicht leicht fällt, meine Liebe!
Wenn Du einmal eine Zeit erlebt hast, in der andere Dir sagten, dass Du wertlos bist, ist es eine gewaltige Herausforderung Deinen eigenen Wert anzuerkennen und zu ehren."
Goldie seufzte. "Ja, ich habe verstanden.
Natürlich ist das nicht so leicht.
Natürlich hatte ich mit inneren Widerständen zu kämpfen auf meinem Weg, meinen Traum zu erfüllen.
Warum kann denn die Erfüllung nicht einfach nur leicht sein?"
Metatron lachte ein schallendes Lachen.
Er lachte so, als ob er gerade die witzigste Geschichte seines Lebens gehört hätte.
Und er sagte: "Liebste Goldie, gerade bemerke ich, dass ein Teil Deiner Jobbeschreibung beinhaltet, dass alle Dinge leicht und einfach zu tun sein müssen.
Also wirst Du, sobald Du kämpfst, standhältst und Dinge auf dem schweren Weg tust, Dein Gehalt verlieren.
Bist Du immer noch interessiert?"
"Aber sicher bin ich das!" brach es verzweifelt aus ihr hervor.
"OK. Ich hab's verstanden. Das ist alles nur ein Test und Du bringst mir gerade eine neue Lektion bei.
Kann es nicht endlich einmal genug sein mit den verdammten Lektionen?? Ich hab das so satt!
Ich will einfach nur glücklich sein. Ein göttlicher Mensch und geben!"
"Ist das alles was Du willst? Bist Du da wirklich sicher?"
"Jaaaaaaa!" rief sie voll Frust.
"Du bittest um Lektionen, mein geliebtes Wesen, jedes Mal, wenn Du so tust, als würdest Du die Wahrheit nicht kennen.
Du bittest um die Lektionen jedes Mal, wenn Du Dich selber verurteilst und vergisst, dass Du bereits ein göttliches Wesen bist, dass Du bereits alles gibst und dass Du - wenn Du willst - in jedem Moment Deines Lebens glücklich sein kannst!"
"Okay, okay" antwortete sie mit einem sarkastischen Unterton in der Stimme.
"Können wir jetzt mit meinem Job weitermachen?
Also gut ... ohne jetzt zu wissen, was dieser Job beinhaltet, ist es wirklich schwierig zu sagen, was er wert ist, und ob ich überhaupt gut genug bin, den Job zu machen.
Aber was ich für den Job haben will, der mir vorschwebt, beträgt ungefähr 50.000 Dollar pro Monat.
Ich weiß, dass das vielleicht verrückt klingt.
Aber das ist genau das, was ich gerne haben würde, wenn's eine perfekte Welt gäbe.
Und ich weiß, dass ich das wert bin auf soo vielen unterschiedlichen Ebenen.
Besonders, wenn ich das vergleiche mit vielen der Topmanager, Berühmtheiten und Reichen da draußen."
"Hervorragend!" antwortete Metatron. "Also lege ich Dein Gehalt auf 50.000 Dollar pro Monat fest."
"Wirklich? So einfach?
Natürlich! Also sagst Du mir jetzt, was das für ein Job ist?"
"Ja, mein geliebtes Wesen. Nur eines möchte ich von Dir noch wissen.
Du kannst aus diesem Job nicht gekündigt werden.
Aber Du kannst selber kündigen, wenn Du das möchtest. Wie auch immer.
Wenn Du die Arbeit mit Widerstand machst, unter Schwierigkeiten, unter Zwang oder Stress, wird Deine Bezahlung reduziert.
Es wird also auch möglich sein, eine Zeitlang kein Gehalt zu bekommen, wenn Du Dich zu weit vom Weg des geringsten Widerstandes wegbewegst!
Wenn Du weißt, dass Du nichts falsch machen kannst und nicht gekündigt werden kannst, willst Du dann immer noch 100% leisten in diesem Job??"
"Aber sicher doch! Ich war schon immer ein guter und gründlicher Arbeiter und habe nicht die Absicht, damit nun deshalb aufzuhören!
Ganz besonders dann nicht, wenn wir über meinen Traumjob sprechen und dieses Wahnsinnsgehalt.
Außerdem will ich es mir verdienen.
Ich würde mich nicht wohlfühlen, wenn ich so viel Geld annehmen würde, ohne das Gefühl zu haben, dass ich es auch verdiene."
"Also gut dann. Aber willst Du auch offen sein, wenn Dir klar ist, dass Du Deine Ansicht von "verdienen" ändern musst?
Wenn Du denkst, es heißt, dass Du lange und schwer und angespannt arbeiten musst, dann ist das nicht Dein Job."
"Absolut! Ich hab's begriffen. Leicht. Ohne Anstrengung. Fliessen lassen.
Also bitte, sag's mir. Was für ein Job ist es und wann kann ich anfangen?"
"Also gut, dann... Gratuliere! Du bist eingestellt.
Der Job fängt jetzt gleich an. Ab sofort bist Du der Manager der Liebe in Deinem Leben.
Um Dein Gehalt zu bekommen musst du Folgendes tun:
Liebe Dich selber bedingungslos und zu jeder Zeit.
Das heißt, Du musst aufhören mit Selbstverurteilung und allen Verhaltensweisen, die schädlich für Dich sind.
Halte Dich selbst dauerhaft in einem Zustand von Freude und Glück.
Wenn Du merkst, dass Du in niedrigere Schwingung fällst, musst Du Dich selbst durch Deine Gefühle zurück in Liebe und Freude versetzen.
Du bist verpflichtet etwas dafür zu tun - IRGEND ETWAS! - um das schlechte Gefühl zu verändern.
Ruf einen Freund an, der Dich aufmuntern kann, bewege Dich, gehe spazieren, schau Dir einen lustigen Film an, spiele im Wasser, im Sand am Strand.
Mach eine Rundfahrt, hör Deine Lieblingsmusik, spiel mit einem Kind, spiel wie ein Kind, z.B. schaukle auf einer Schaukel, hüpfe auf einem Trampolin oder spiel ein Spiel.
Es gibt endlos viele Möglichkeiten, die Du machen kannst, die Dich zurück in eine höhere Schwingung versetzen.
Das wird die schwerste Verpflichtung für Dich sein in den Zeiten, in denen es so aussieht, als ob das Loch, in dem Du sitzt, so tief ist, dass Du kein Tageslicht mehr erblicken kannst.
Schaffst Du das nicht, wird Dein Gehalt reduziert werden.
Also ist das der Zeitpunkt, an dem es am allerwichtigsten für Dich ist, einen Ausweg zu finden. Wenn Du zu lange im Loch sitzen bleibst, wirst Du dich selber wieder dort befinden, wo Du ums Überleben kämpfst, weil dann der Geldfluss stoppt.
Diese Verpflichtung würde Dir nicht auferlegt werden, wenn Du die Möglichkeit und Fähigkeit nicht hättest um sie auch einhalten zu können.
Das Gehalt wird immer wieder fließen, mit jedem Gefühl, das in der Schwingung der Liebe ist.
Vertraue. Vertraue. Liebe. Vertraue Deinen Gefühlen. Vertraue Dir selber.
Vertraue Deiner Führung. Der Moment, in dem Du beginnst zu misstrauen, ist der Moment, in dem Du Deine Liebes-Schwingung verlierst und in dem Dein Gehalt SOFORT gekürzt wird.
Liebe andere und noch wichtiger, habe Mitgefühl für alle.
Erlaube ihnen ihre eigene Reise. Ganz egal, wie sie aussieht.
Selbst wenn Du siehst, dass sie sich selber schaden, kannst Du ihnen nicht "helfen".
Du kannst sie nur ehren für die Wahl, die sie getroffen haben.
Denke glückliche Gedanken. Denke freudvolle Gedanken. Denke liebevolle Gedanken.
Je mehr Liebe und Freude Du erlebst, desto mehr Geld wird Dir von Deinem Gehalt ausbezahlt werden und es wird in immer kürzeren Abständen kommen.
Sobald Du die Dinge erschwerst oder sie mit Widerstand und Anspannung tust, wird Deine Bezahlung ebenfalls reduziert.
Dein "Einkommenspotential" ist ausschließlich darauf ausgerichtet, wie Du Dich selber fühlst.
Wenn Du Dir erlaubst damit aufzuhören, Dich gut zu fühlen, wirst Du feststellen, dass der Geldfluss weniger wird.
Es ist möglich ihn auf Null zu reduzieren, wenn Du Dir erlaubst, Dich selber zu verurteilen, Dich schlecht zu fühlen, wütend, krank oder deprimiert zu sein, wenn Du ständig alles in Deinem Leben hinterfragst, aufhörst zu vertrauen oder vergisst, dass Du bereits ein göttlicher Mensch und innig geliebt bist von allen Kreaturen.
Und jetzt... hast Du noch irgendwelche Fragen, geliebte Goldie?"
"Ja, hab' ich. Eine Menge sogar! Warum fühle ich mich nicht gut deswegen? Warum fühle ich mich nicht überwältigt vor Begeisterung? Ich glaube, ich bin jetzt mehr verängstigt als begeistert.
Ich fürchte, das kann ich nicht! Ich fürchte, ich werde nie bezahlt.
Ich fühle mich unfähig und dass ich es nicht wert bin.
Wie kann ich erwarten, auf dieser Welt zu existieren und Geld dafür zu bekommen, nur dafür, dass ich mich gut fühle??
Das scheint absurd zu sein!"
"Meine geliebtes Wesen, das ist exakt der Glaube, auf den Menschen Jahrtausende lang ausgerichtet waren.
Glaubst Du, dass Du dazu bestimmt bist, der Herde zu folgen und auf die selbe Art und Weise zu glauben?
Oder glaubst Du, dass Du dem folgen solltest, was Du selber als richtig und gut und wahr und auf Liebe gegründet empfindest?
Frage Dich selbst, ob es in diesem Job irgend etwas gibt, was nicht Dir entspricht.
Frage Dich selber ob es in diesem Job irgend etwas gibt, was Du mit irgendjemandem sonst besprechen musst.
Glaubst Du nicht, dass Du diesen Job machen kannst, ohne dass irgendjemand wissen muss, dass es DEIN Geheimnis ist, DEINE Magie?"
"Aber wenn das wirklich möglich ist und wirklich sooo gut, dann möchte ich das gerne mit anderen teilen!
Ich hasse es, gute Dinge von anderen fernzuhalten."
"Geschätztes Wesen, wie kannst Du etwas teilen, was Du nicht zuvor für Dich selber getan hast?"
"Aber woher kommt dann das Geld? Wer bezahlt mein Gehalt?"
"Damit brauchst Du Dich nicht zu beschäftigen.
Es wird in der Form kommen, die zu der Schwingung passt, in der Du es angesammelt hast.
Alles ist möglich. Glaube nicht, das diejenigen von uns in den höheren Bereichen, die an der Schwelle aller Schöpfung sitzen, nicht wüssten, wie sich simples menschliches Geld manifestiert.
Vergiss nicht, dass Geld nichts Reales ist. Tausch ist real. Geld ist nichts als Papier, ein materielles Tauschmittel.
Es ist ein Symbol.
Es hat keine Bedeutung in den Augen der Schöpfung, ob es nun einen Wert von 1 Dollar oder von 1.000.000.000 Dollar repräsentiert.
Es ist nur eine gewachsene Erscheinung von höherer Schwingung. Das ist wieder eine Frage des Vertrauens, geliebtes Wesen.
Du musst vertrauen, und dann musst Du erlauben und offen sein zu empfangen.
Wenn Du verschlossen bist, wird es auch kommen, aber Du wirst den Empfang übersehen."
Goldie seufzte noch einmal. Dann stand sie auf und klopfte den Sand von sich ab. "OK dann.
Ich unterschreibe!" und sie reichte Metatron ihre Hand, um ihm hoch zu helfen und seine Hand zu schütteln.
Metatron drückte sie fest und gratulierte ihr.
"Da gibt es nur noch eine kleine Formalität. Ich möchte, dass Du Deine Zusage in den Sand schreibst und sie aussprichst, um Dein Einverständnis zu dem Job zu erklären."
Goldie kniete nieder und schrieb mit den Fingern, was er ihr vorsagte:
Ich, Goldie, bin ein göttlicher Mensch.
Ich bin Liebe, ich bin geliebt.
Mein Job ist es, freudvoll und voll Liebe zu leben.
Ich bin wertvoll und ich bin es wert.
Und so ist es!
Sie stand auf und er forderte sie auf, es laut auszusprechen.
Sie drehte sich hin zur Brandung und zum azurblauen Meer und rief:
Ich, Goldie, bin ein göttlicher Mensch.
Ich bin Liebe, ich bin geliebt.
Mein Job ist es, freudvoll und voll Liebe zu leben.
Ich bin wertvoll und ich bin es wert.
Und so ist es!
Tränen der Freude flossen über ihr Gesicht und ihre Seele erkannte, dass sie sich an ihre wahre Absicht erinnert hatte.
Sie rief es noch einmal und noch einmal, begleitet von freudigem Lachen.
Sie drehte sich um, wollte Metatron noch einmal umarmen - und er war weg.
Er hatte nicht einmal Fußabdrücke hinterlassen und war nirgenwo mehr zu sehen.
Da waren nur noch der Mann mit seinem Hund, die immer noch Frisbee spielten.
Goldie lächelte in sich hinein. "Und so ist es!" flüsterte sie.
Monate später war Goldie gerade in einem Supermarkt.
Eine verärgerte Kundin in der Reihe hinter ihr fing gerade an, eine Szene zu machen, weil die Person vor Goldie zu viele Artikel hatte für die Express-Kasse, an der sie standen.
Goldie stand dort und visualisierte eine große Dusche voller Liebe und Freude, die aus dem Himmel auf sie herabfiel.
Die Frau ließ sich ziemlich laut und widerwärtig darüber aus, wie dumm Menschen wären, die sich nicht an Regeln hielten und andere abfällige Bemerkungen.
Goldie hielt nur ihren Platz ein und vergrößerte die Liebe und die Freude, die auf sie alle herunterfiel.
Die Frau vor ihr, mit den zu vielen Artikeln, entschuldigte sich vielmals bei dem Angestellten und erklärte ihm, dass sie das Schild nicht gesehen hatte.
Und dass man sie nicht darauf aufmerksam gemacht hätte, wäre ja nicht ihr Fehler.
Sie drehte sich um, um sich bei der verärgerten Frau zu entschuldigen, die plötzlich ganz erstaunt ausrief:
"Oh, mein Gott - Stella? Bist Du das wirklich? Ich suche schon seit 10 Jahren nach Dir!" Goldie ging aus dem Weg und die beiden Frauen umarmten sich.
"Es tut mir leid, dass ich so aussehe. Bin leider in großer Eile, weil mein Mann wegen einer Herzattacke im Krankenhaus ist und ich muss gleich meine Kinder von der Schule abholen und dann gleich ins Krankenhaus innerhalb der Besuchszeit."
Es gibt viele Wunder in der Mitte von Liebe und Freude.
Sei nur Liebe und Freude und es gibt für alles eine Lösung.
Goldie war wahrhaft glücklich. Sie hatte sich daran gewöhnt, sich jederzeit gut zu fühlen, da ihre Schwingung so hoch war.
In der Schwingung der Liebe zog sie niemals mehr negative Dinge an.
Und in Zeiten wie denen im Lebensmittelmarkt wusste sie, dass es einen Grund gab, aus dem gerade SIE dort war.
Und sie wusste, dass sie Mitgefühl mit der verärgerten Frau haben, sich aber nicht einmischen sollte. Zumindest nicht auf einer menschlichen Ebene.
Da sie sich immer gut fühlte, begegneten ihr ständig Geld, Gelegenheiten, Trips und Partys.
Zu Beginn allerdings durchlebte sie eine teuflische Zeit.
In den ersten Tagen nach dem Ereignis am Strand konnte sie nicht nachvollziehen, woher die 50.000 Dollar im Monat kommen sollten.
Die ersten paar Wochen war es beschwerlich. Aber als sie das Ventil des Sich-Gutfühlens aufgedreht hatte und es weit offen war, bekam sie auf wundersame Weise Geld für etwas, was sie schon vor langer Zeit getan hatte und für das sie niemals bezahlt worden war.
Sie zögerte einige Male, als Leute aus ihrer Vergangenheit auftauchten und versuchten, sie auf dieselbe Art und Weise zu benutzen, wie sie das früher immer getan hatten.
Mit der Zeit aber begann sie zu verstehen.
Es machte ihr immer mehr Vergnügen zu sehen, wie Freude, Liebe, Dankbarkeit und Spaß sich in jeder Stunde des Tages in ihrer Schwingung ansammelten, nur um zu sehen, was jetzt als nächstes passieren würde.
Sie traf Menschen, die sie niemals zuvor zu treffen geträumt hatte. Sie wurde auf wundersame Weise an den Strand "geleitet", wenn dort gerade irgendwelche Events im Gang waren, oder irgendjemand bat sie, ob sie ... usw. usw. ...
Du siehst also ... wenn Du in der Schwingung von Liebe und Freude bist, hast Du eine Ausstrahlung, auf die wirklich alles und jeder reagiert.
Das weitet sich aus und auf einmal bist Du eine Berühmtheit.
Goldie ist nun diejenige, die all die Einladungen zu den "coolen Dingen" bekommt.
Und das Geld fließt. Sie hat sogar schon eine 10.000Dollar Cashlieferung bekommen.
Der rote Wells-Fargo-Transporer hielt vor ihrer Tür und ein Mann mit Waffe im Gürtel forderte sie auf, die Lieferung zu quittieren.
Als sie nachsah, woher das Geld denn nun kam, stand als Lieferant die "International Abundance Handels GmH" auf dem Schein.
Bei einem Versuch, diese Firma im Internet zu finden, stellte sich heraus, dass diese nicht auf dieser Erde existierte.
Sie lächelte und dankte Metatron mit den Worten:
"Stimmt! Du hast gesagt, Geld wäre für Dich einfach zu erschaffen.
Ich erinnere mich gut daran.
Ich liebe Dich, Metatron."
By Rae K. Jensan with Archangel Metatron
Maui, Hawaii July 24, 2004
©2004 Clear Light Productions - Übersetzung: Sybille Maresy
Abdruck mit freundlicher Genehmigung, vielen Dank!

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Stuttgart der 5.9.2004
Nun habe ich einige Tage nichts von mir gegeben, was absolut nicht heißt, daß nichts los gewesen wäre, ganz im Gegenteil war soviel los, daß ich kaum zum Schreiben gekommen bin.
So habe ich mit Hilfe eines Freundes am neuen Design meiner Web Seite gearbeitet und ich kann euch versprechen: die wird richtig gut.
Doch was ist denn so los in der Welt, und was passiert da für jeden von uns. Zum großen Erstaunen von vielen hat es auf der Shaumbra Seite Stress gegeben, und die Info, was jetzt genau dort gewesen ist, ist noch nicht ganz klar, genauso wie das, was in Russland pasiert ist.
Große energetische Dinge sind wieder unterwegs.
So die Hurricanes in Florida, die auch jetzt wieder ganze Landstriche reinigen.
Was macht es mit uns? was ist da los?
Unabhängig voneinander bekam ich von zwei Bekannten die Nachricht, daß sie wieder verstärkt mit Kopfschmerzen zu tun haben.
Ich selbst habe seit Freitag ungewöhnlich viel Druck im Kopf und versuche noch mal, dahinter zu schauen.
Für mich fallen zwei Dinge ganz besonders auf.
Auf der einen Seite ist da das Gefühl, als ob sie die ganze Zeit da sind, doch jedesmal, wenn ich meinen Blick dort hin richte, dann verstärken sie sich.
Wenn ich als zweites dann mich ganz auf die Atmung konzentriere und in den Moment des jetzt komme, dann sind sie entweder weg oder zumindest weniger als zuvor.
Gleichzeitig ist ja mein Becken schon seit einiger Zeit wieder in Ordnung, und jetzt kommt der nächste Part des Körpers dran, der sich in kristalline Gestalt umwandelt.
Gleichzeitig will es noch mal gesehen werden, wie sehr wir uns all die Jahre auf das Denken verlassen haben.
Dessen Zentrum befindet sich im Kopf. Dort laufen alle Schaltkreise zusammen und dort will aufgeräumt werden.
Dann haben wir auch wieder die dunklen Energien, die hier versuchen uns einen Streich zu spielen.
Doch wir auf unserem Weg wissen, daß es alles nur Geschenke sind.
Also auch die Sache in Russland, wo Rebellen eine Schule und damit eine ganze Region in Angst und Schrecken versetzen.
Was für ein Liebesauftrag ist es.
Dort scheiden sich die Geister. Esoteriker und Aufstieg ... alles schön und gut.
Doch bei unseren Kindern hört das auf. Und gleichzeitig fängt es dort an.
Je näher wir an den Punkt der Auflösung kommen, desto heftiger werden die Aufgaben.
Wir werden getestet, und es werden immer deutlicher Geschenke, nur mit dem Unterschied, daß wir immer weniger erkennen, worin denn hier das Geschenk liegt.
Wir haben so viel dafür getan, endlich gesund zu werden.
Dann tauchen dort Kopfschmerzen auf, wie wir sie seit Jahren schon nicht mehr so heftig gehabt haben.
Was soll das also alles?
Nehmt mal einen tiefen Atemzug und geht ganz zu euch selbst zurück.
Nehmt euch diesen Moment ganz für euch.
Es ist euer Moment es ist euer Geschenk, denn daran könnt ihr wachsen.
Jetzt könnt ihr erkennen, daß der Schmerz nur eine Illusion ist.
Wie mögt ihr euch jetzt fragen, es fühlt sich doch so real an? Nehmt noch mal einen Atemzug und achtet genau darauf was passiert, wenn ihr den Begriff Schmerz wegnehmt und ein intensives Körpergefühl an die Stelle setzt.
Ihr empfindet auf einmal sehr deutlich, was ihr sonst nicht spürt.
Ihr spürt euch intensiver als jemals zuvor.
Und die Frage von Spirit ist ganz eindeutig: Könnt ihr euch auch mit diesen Gefühlen annehmen?
Könnt ihr euch auch klar machen, daß ihr auch das seid?
Ihr seit alles und doch bestimmt ihr, wer ihr seid.
Ihr habt die Entscheidung getroffen, ein Mensch zu sein, der öfters Kopfschmerzen hat.
Es gibt eine Chance, daß ihr es hinter euch lassen könnt.
Atmet ein und atmet aus.
Kommt ganz in den Moment des Hier und Jetzt und trefft eine neue Entscheidung, und dann lasst es los,
diese Gefühl ein Opfer eurer Selbst zu sein und erkennt, daß ihr die Möglichkeit erhaltet, daß ihr euch selbst die Möglichkeit gebt, die Kraft der Imagination einzusetzen.
Ihr seid die, die euer Leben und alle Erfahrungen, die ihr darin machen wollt, bestimmt.
Es gibt kein Wetter, das es tut. Es gibt keine Dunkelheit, die euch befehligt, schwach zu werden.
Ihr seid diejenigen, die der Dunkelheit sagen, wohin ihr gehen wollt.
Ihr geht euren Weg, und ihr macht es mit erhöhten Aufgaben.
Früher habt ihr es als Probleme bezeichnet.
Jetzt sind es Geschenke, die ihr euch mit diesen Aufgaben macht.
Euer Verstand mag an dieser Stelle hohl drehen.
Bleibt in der Mitte.
Ihr seid es, die die Kopfschmerzen haben, und ihr bestimmt es für euch ganz allein, sie auch wieder los zu werden.
Atmet tief und atmet bewusst und erlaubt euch, die zu sein, die ihr seid.
Beobachtet, wie es sich verändert.
Ihr seid es, die bestimmen, ob ihr weiter in den Tag hinein geht, oder ob ihr es euch versagt.
Wenn ihr müde seid, dann schlaft eine Runde mehr als sonst.
Es sind neue Möglichkeiten da für die Selbstermächtigung.
Jetzt sind die Schwachpunkte dran. Gönnt euch dieses Sein, denn darin könnt ihr erkennen, daß ihr die wahren Schöpfer seid.
Bei mir verändert sich die Sinneswahrnehmung.
Ich rieche die Dinge viel intensiver.
Mir ist durchaus bewusst, daß es eine Herausforderung darstellt, jetzt mir die Kopfschmerzen zu erlauben.
Hingabe bringt uns am schnellsten durch die Themen.
Ich kann lachen, und das fühlt sich gut an.
Ich kann das wunderbare Wetter genießen, und dann ist da der Kopf, der permanent versucht, da etwas zu tun, was diesen Schmerz nicht haben will.
Was soll ich bloß tun. Und schon bin ich in der Falle der Verzweiflung.
Ich mache nichts. Ich trinke Kaffe, ich schlafe, ich schreibe diesen Artikel und dann lasse ich wieder los.
Ich erlaube den Kopfschmerzen, daß sie da sind.
Ich werde mir bewußt, das sie nur eines von vielem sind, was da ist.
Da ist für den September ein ungewöhnlich schöner Tag da.
Da ist Freude über ein gutes Essen. Ich schaue, womit es mir besonders gut geht.
Ich achte dank der Kopfschmerzen noch mal mehr auf mich.
Lasse mich nicht so schnell ablenken und versuche mein sein auch nicht zu verdrängen.
Ich bin der der ich bin. Wunderbar.
Ich schaue mich im Spiegel an und sehe, wie klar meine Augen sind.
Ich spüre, daß es um mich geht, und ich fühle mich wohl damit.

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Ich habe mir mal einige Worte und ihre Bedeutung angeschaut und wunderte mich immer, wieso es denn da immer so viel Missverständisse gegeben hat.
Kommunikation ist in dieser Welt von enormer Bedeutung, und doch ist gerade sie es, die uns oft in solche großen Dramen führt.
Gerade die Worte, mit denen wir uns versuchen zu verbinden, können so trennend sein, wenn wir alles wörtlich nehmen.
Öffne ich mich und erweitere die Grenzen, wird auf einmal die Freiheit sichtbar, die in allem enthalten ist, was gerade ist.
Ich möchte euch heute mal eine von vielen 1000 Möglichkeiten schreiben, wie ich gerade diese Worte erlebe.
Da gibt es das Wort Engel. Sind es die im Himmel fliegen?
Sind es die, die uns beschützen. Engel und Bengel, habe ich zuviel von ihnen gehört, dass ich mich überhaupt nicht auf sie einlassen kann?
Einige richten ihren Fokus ganz auf sie, so können sie sie sogar sehen. Ich kann an sie glauben.
Für mich sind sie ein Anteil meiner selbst. Habe ich mich selbst erweitert, fällt es mir schwer, diesen Teil von mir selbst zu sehen.
verlasse ich mich auf meine göttlichen Gefühle, kann ich sie in mir fühlen.
Sie sind in mir und kommen doch anscheinend von außen.
Bin ich mit anderen, können sie mir sagen, dass das, was ich da von mir gebe, sich anders anhört, als wenn ich so "normal" mit ihnen rede.
Es ist eine andere Ebene, von der aus ich dann spreche.
Es ist auch für mich neu, und doch bin ich ein Mensch, der in diesem Körper lebt.
Bin ich dann ein Engel? Oder ist es nur ein Begriff, der es dem einen oder anderen leichter macht, Dinge zu verstehen?
Öffen ich mich für alle Möglichkeiten, so kann ich sehen, dass alles seinen Sinn hat.
Ich fühle mich als Mensch, und das ist meine Wahrheit.
Jetzt der Begriff, über den ich schon in meiner Kindheit so sehr gegrübelt habe.
Gott ist bestimmt ein Mann oder nicht?
Wenn es ein Mann ist, dann hat er bestimmt auch einen weißen Bart und trägt einen Mantel.
Was mir hier geholfen hat, wieder vertrauen in mein Bild, in diesen Mann zu bekommen, waren die Bücher von Neale Donald Walsch ('Gespäche mit Gott' und 'Freundschaft mit Gott'), von denen ich schon öfter gesprochen habe.
Von dort aus konnte ich wieder neu starten, und seither ist dieser Begriff immer weiter geworden, und ich habe ihn auch für mich selbst annehmen können.
"Ich bin Gott"
ist sehr anmaßend in den Augen von vielen Menschen, doch für mich ist es Realität geworden.
"Wenn ich Gott bin, dann sollte ich doch das und das bewegen, dass es zu einem "guten" Ende käme" sagen mir dann immer die anderen, doch es geht auf dem Weg darum, das wir alle wieder erkennen, was für eine wunderbare Macht dahinter steht, mich selbst als Gott zu verstehen.
Ich bin Gott, was für mich so viel bedeutet wie: ich bin alles was ist, und ich bin verbunden mit allem was ist. Das bringt mich in die Lage, das ich alles akzeptiere, was ist.
Und doch erkenne ich meine Verantwortung in allem, was in mir und um mich herum passiert.
Für mich ist Gott die höchste Form der Freiheit, die es geben kann.
Da Gott offen ist für alles, was ist, lässt er auch alles offen, was jeder erlebt.
Er kann sich zwar selbst erleben, doch sich selbst getrennt von allem anderen ist eine Tatsache, die dazu geführt hat, dass sich ein Teil Gottes abgespalten hat, durch eine Trennung ins Nichts gefallen ist und von dort aus die Erfahrung des Getrennt sein von allem was ist gemacht hat, vergessend, dass wir immer ein Teil von allem sind, was ist.
Wir wollten das "Getrennt sein" von diesem "Gott sein" erleben, was uns zu der Annahme geführt hat, dass Gott außerhalb von uns existiert.
Das ist wirklich sehr paradox, und doch macht es Sinn für mich.
Ich finde die Idee, Gott sein, großartig.
Ich nehme die Kraft wieder voll und ganz an.
Einer Kirche lasse ich ihrer Spielchen aus denen ich jetzt aussteige.
Gott ist alles, was ist. Er/Sie/Es ist alles, was ist, und damit bin ich alles.
Ich bin Schöpfer und Zerstörer gleichermaßen. Ich bin der Anfang und das Ende, und das ist erst jetzt am entstehen.
Ich komme zurück zu dem, der ich bin.
Und gehe gleichzeitig darüber hinaus.
Ich hebe meinen Egoismus hervor.
Ich traue mich, meine Macht zu sein. Ich gehe in voller Verantwortung in den Tag und bin ganz einfach.
Ich Träume eine Welt, in der ich glücklich bin, und das, was mich wirklich glücklich macht, ist, wenn alles um mich herum Glückseligkeit ist.
Alles ist genau das, was es in seiner schönsten Form sein kann.
Ein Baum ist hier schön, und ich erkenne die Schönheit in einem Regentag genauso an wie meine Müdigkeit.
Ich ändere meine Maßstäbe und sehe, dass es da immer Glückseligkeit gegeben hat.
Nur meine Sichtweise hat mich davon getrennt.
Falle ich in ein Drama, so ist es meine Entscheidung.
So ein schönes Wort. Was heißt denn Drama.
Ich erkenne das, was gerade mit mir passiert, nicht an.
Ich glaube, dass es doch anders aussehen sollte, und versuche, mich gegen das zu wehren.
Ich komme ganz einfach aus diesem Drama heraus, indem ich es annehme.
Depression verschwindet in dem Moment, in dem ich sie frei gebe.
Wie schon oben erwähnt, ist Depression Unterdürckung von dem, was ist.
Höre ich auf, es zu bewerten, komme ich wieder in meinen natütlichen Zustand des Seins herein, in dem ich einfach bin.
Und dort gibt es kein Drama, dort gibt es keine Depression, dort gibt es keine Angst.
Und das sagt sich alles so leicht von jemandem, der nur noch wenig Angst hat.
Vor allem, weil ich doch von meinen Glaubenssätzen so beeinflusst bin.
Angst hilft mir in der Gefahr. Es ist das, was mich beschützt.
Schaue ich mal wirklich, was Angst in der Zeit, in der ich gerade lebe, wirklich mit mir macht.
Welche Macht ich dieser Angst gebe und was ich für eine riesen Kraft aufwende, gegen diese Macht an zu kämpfen.
Ich träume von einer Welt, in der ich bin, frei von Angst und Depression, und dann lebe ich sogar danach, indem ich schaue, was ich gerade jetzt in diesem Moment mache.
Natürlich ist es einfach für mich, denn ich lebe für mich allein, und ich habe keine Verpflichtungen.
Genau das habe ich mir ausgesucht. Und ich bin der, der ich bin, und dann nehme ich das an, was ist.
Ich neige dazu, paradox zu handeln.
Bin ich zufrieden mit allem was ist, lebe ich in der Fülle, frage ich mich, was es denn wohl ist, dass ich so zufrieden bin.
Ich kann es kaum glauben und erschaffe mir lieber ein Drama, als genau das zu genießen.
Ich war so sehr darauf trainiert, mich dort wieder raus zu holen, denn ich verwechselte Zufriedenheit mit Langeweile.
Ich hatte wunderbare Beziehungen und konnte es nicht glauben, also erschuf ich ein Drama.
Ich wollte meine Ruhe haben, um zu schreiben, und als ich diese Ruhe hatte, machte ich alles, nur um diese scheinbare Leere nicht spüren zu müssen.
Begriffe habe ihren Sinn, doch frage ich mich immer mehr, ob die Bedeutungen, die ich ihnen gegeben habe, für mich immer noch stimmen.
Angst in der Zeit hat sehr an Bedeutung verloren, denn ich bin sicher.
Ich habe alles, was ich brauche, und kann mir sogar noch mehr erschaffen, weil ich es verdient habe, dass ich im Reichtum bin.
Je mehr ich habe, desto mehr kann ich geben.
Je mehr ich für mich in diesen sicheren Raum gehe, desto mehr können sich andere dahin bewegen.
Ich träume von einer Welt, in der alles vorhanden ist, in der ich gesund bin, in der ich entspannt bin, in der ich selbstbewußt auftrete und andere anstecke, ebenfalls so selbstbewußt zu sein, in der ich voll bin mit allem, voller Güte für mich und für andere.
Fülle ist auch so ein Wort, was wir oftmals nur in weiter Ferne sehen.
Doch schaue ich mich einmal um, dann sehe ich, dass Fülle mein Leben ist.
Ich bin voll von Gesundheit, ich bin voll Liebe für mich und für andere, ich bin voll in meinem Leben und in der Möglichkeit, mich aus zu drücken.
Reichtum besteht für mich in allem, was ist, und wenn ich begreife, dass ich mit allem verbunden bin, was ist, dann spüre ich auch, dass alles, was ist, die Fülle ist, in der ich mich immer aufhalte.
Ich brauche mich lediglich zu öffen für das, was ist, und schon bin ich gesund in dem, wie ich bin, und mit dem, was ist.
Verschiebe ich die Vorstellung von dem, was Fülle ist, und begreife, dass was ich bin, gesund ist, kann ich mich ganz auf meine göttliche Intelligenz konzentrieren und die Fülle in allem, was ist, erkennen.
Reichtum bestimme ich selbst.
Ich selbst entscheide mich, und ich allein stelle fest, was ich in meinem Leben erleben möchte.
In der Zeit, in der alles sicher ist, ich frei von Angst bin, und ich mich selbstverantwortlich zeige für das, was mit mir passiert, komme ich wieder zurück zu meinen Gefühlen, die Glückseligkeit bedeuten.
Dafür brauche ich keine Vorausetzungen mehr.
Ich lasse einfach all die Dramen und Ängste los, ich erlaube mir ganz, der/die zu sein, der/die ich bin.
Tod ist das, was als das Ende bezeichnet wird.
Vor diesem Ende haben wir so eine große Angst, dass wir sogar unsere Augen verschliessen.
Wir lassen oft Menschen, die schon längst gehen wollen, solange am Leben, weil wir immer das, was wir gerade erleben, für das beste halten.
Dabei ist der Tod das natürlichste was es gibt.
Jeden Tag sind wir davon umgeben, und es ist wichtig, dass es den Tod gibt.
Gäbe es den Tod nicht, gäbe es auch keine Möglichkeit für einen Neuanfang.
Lasse ich Altes sterben, kann Neues entstehen.
Weil ich immer nicht weiß, was denn so dahinter passiert, halte ich lieber an Altem fest, und verhindere so, dass Neues entsteht.
In einer Dualen Welt, in der ich immer noch lebe, gibt es ein hier sein und ein dort sein.
In einer Welt, von der ich träume, gibt es einen Tod, ohne dass wir diese Welt verlassen müssen.
Ich lasse einfach Altes los und entscheide mich, mich in ein Neues, was ich mir wünsche, ein zu lassen.
Dabei geht es nicht mehr um besser oder schlechter, es geht einfach nur um etwas Neues, was ich erleben möchte.
Ich kann dann auch zum Alten zurück kommen, mit einer neuen Erfahrung mit einer Erweiterung von mir selbst.
Und kann dann so das Alte neu erleben.
Alles verändert sich in dem natürlichen Verlauf von allem, was ist.
So kann ich die Angst vor dem Tod sein lassen und einfach in allem sein, was ist.
Einfach einatmen, ausatmen und genießen, egal was ist.
Sterben, entstehen und vergehen wird so zu meinem natürlichen Sein.
Mutter ist ein schönes Reizwort für viele.
Doch was ist denn diese Mutter, vor der sich sogar die Kirche so sehr fürchtet, dass sie alles zum Vater machte, und glaubte, ihm damit die Macht zu geben.
Die Verbindung Mutter-Erde war für mich eine der schönsten, die ich in der letzten Zeit gemacht habe.
Ich kann sehen, wie die Mütter weinen, wenn ich sie verlasse.
Entscheide ich mich, ein eigenes Leben zu gestalten, bleibe ich mit der Mutter Erde, von der ich mich so weit entfernt habe, immer verbunden.
Ich habe mich dafür entschieden, das ich hier auf diesem Planeten meine Erfahrungen mache.
Ich komme aus der Mutter, ich lebe auf der Mutter Erde, und ich kehre in den Schoss der Mutter zurück, wenn ich sterbe.
Asche zu Asche, Staub zu Staub.
Nehme ich meine Mutter an mit all ihrer Liebe und all ihrer Bedingungslosigkeit, dann nehme ich auch mich selber so an, wie ich bin.
Mutter, ich liebe und umarme dich.
Auf dir und mit dir mache ich meine Erfahrungen.
Durch dich habe ich die Möglichkeit erhalten, mich aus zu drücken.
Danke.
Manipulation ist doch in seinem Ursprung: Mit der Hand bewegen.
Öffne ich mich für die Erweiterung dessen, was an Kraft hinter diesem Wort steht, kann ich sehen, dass ich mein Leben wieder in meine Hand nehme.
Ich nehme die Verantwortung für mein Leben, indem ich es modelliere.
Die einfachste Möglichkeit, das ich das tun kann, ist die Kraft der Imagination.
Die Kraft der Imagination ermöglicht mir einfach, mich von Punkt a nach b zu bewegen, indem ich mir die einfachste Möglichkeit vorstelle, wie ich von a nach b komme.
Einfach "Skotty beem mich weg", und schon bin ich da, wo ich hin möchte.
Das ist etwas, was ich mir schon immer vorgestellt habe.
Ich manipuliere mein Sein mit der Kraft der Gedanken und lasse die so frei, wie es nur geht.
Ich träume eine Welt, in der ich mich frei bewegen kann, und lasse dann los, damit es passieren kann.
Wunderbar.
In dieser Welt mache ich Probleme zu Aufgaben und nehme die Trauer an, weil sie ein natürlicher Ausdruck für mein Entstehen und Vergehen ist.
Ich nehme meine Wut an, denn sie ist oft versteckt hinter der Trauer.
Nehme ich die Wut an, so verändere ich die Maßstäbe von dem, was ist.
Wut kann einfach sein, und wenn sie einfach ist, kann sie auch einfach wieder gehen.
Oh, das ist gewaltig, in dem Moment, in dem ich das schreibe, spüre ich ganz deutlich, wie etwas in meinem Körper berührt wird.
Es fühlt sich an, als ob meine Füße einschlafen und jetzt wieder aufwachen.
Atmen, und dann weiter gehen.
Das, was hier mit mir passiert, ist sehr kraftvoll, ohne dass ich Kraft benutze.
Ich kann es im ganzen Körper spüren.
Ich lasse los, und damit spüre ich, wie sich alte Blockaden lösen.
Heilung pur, einfach indem ich das hier aufschreibe.
Lachen, Weinen, wie schön wäre ein Welt, in der es nätürlich sein kann, dass wir, wann immer wir uns danach fühlen, einfach los heulen.
Ich habe in letzter Zeit von vielen gehört, die einfach so mal losheulen.
Ich spüre einfach so immer wieder, wie Tränen rollen, und ich freue mich, dass ich wieder so sensibel geworden bin, dass ich mich wirklich freuen kann, und dann auch wieder einfach so berührt bin, dass ich wieder weine.
Wieviele Männer durften nicht weinen, weil es angeblich nicht männlich ist.
Ich bin froh, dass ich so weiblich bin, dass ich jederzeit wieder weinen kann.
Ich lache laut und nehme die Antwort von anderen, für die es einfach sehr laut ist.
Ich bin in meiner Kraft, und ich kann sehen das es viel umhaut.
Und da ist sie wieder, die Notwendigkeit egoistisch zu sein.
Es geht für mich um Ausdruck, dass ich ganz werde, dass ich meine Kraft annehme in allem, was ist.
Faul sein gehört auch in diese Sparte, die ich mir mal angeschaut habe, und ich erkenne da einen Wunsch, den ich mir selbst ganz lange nicht erlaubt habe.
Jedes mal, wenn es zu lange war, dass ich faul war, wollte ich unbedingt etwas ändern.
Doch für wen tat ich es? Für mich war es okay, und nur darum geht es, es geht darum, dass ich für mich erkenne, dass es etwas ist, was ich mir schon ganz lange gewünscht habe.
Auch lange schlafen und dann richtig ausgeruht durch den Tag gehen.
Zurücklehnen und einfach sein war lange mit einschlafen verbunden, weil ich mich total ausgepowert hatte.
Jetzt, wo ich ganz bei mir bin, schlafe ich mal viel, mal wenig und bin einfach.
Jetzt, wo ich ausgeruht bin, bin ich unabhängig von einem Begriff wie Zeit.
Dieses Gefühl, keine Zeit zu haben, ist für mich von einer anderen Bedeutung geworden.
Ich nehme mir Zeit für mich.
Ich habe so viel Zeit wie ich möchte, denn dieses Gefühl, keine Zeit zu haben, ist nur eine Illusion, weil ich mich der Illusion, dass es Zeit überhaupt gibt, hingegeben habe.
Ich habe Zeit, weil ich sie mir nehme, und ich nehme sie für mich ganz allein.
Ich nehme sie für das, was ich möchte.
Ich übernehme die Verantwortung für das, was mit mir und was mit meinem Leben passiert.
Ich habe ein hervorragendes Jahr 2004 hinter mir, und an dieser Stelle möchte ich allen danken, mit denen ich dieses Jahr teilen durfte.
Ich habe viele neue Menschen kennen gelernt und habe mich viel in der Welt bewegt.
Ich habe altes losgelassen und mich auf neues eingelassen.
Ich bin erfreut über das, was ich in diesem Jahr alles erleben durfte.
Ich kann immer mehr erkennen, wie Schöpfung funktioniert, wie leicht es sein kann, wenn ich altes los lasse, und wie erfüllend es sein kann, nichts zu tun.
Und dass es einige Übung braucht, bis auch ich dieses "Nichts tun" in seiner Schönheit annehmen konnte.
Der Begriff "Neue Energie" hat in meinem Leben Einzug erhalten, und je mehr ich mich darin bewege, desto mehr stelle ich fest, dass sie gar nicht so neu ist.
Sie ist einfach anders als bisher, und sie wurde nur von wenigen genutzt.
Doch seit Urzeiten bin ich damit verbunden.
Ich habe nur vergessen, dass es diese Möglichkeiten gibt.
Stattdessen habe ich mich lieber auf Rache und Vergeltung konzentriert und habe damit das alte Spiel von Schuld und Sühne immer weiter gespielt.
Das hat mich davon abgehalten, in die Erweiterung zu gehen.
Das hat mich festgehalten in der Angst.
Und das hat mich klein gemacht. Es hat mir auch die Erfahrung geschenkt, begrenzt zu sein.
Das hat mir die Möglichkeit gegeben, in der Illusion zu leben.
Jetzt habe ich die Möglichkeit wahr genommen, mich wieder ganz um mich selbst zu kümmern.
Was mich weg davon bringt immer im Außen die Schuld zu suchen.
Das bringt die Freude zu mir zurück, und ich bin so leicht seither.
Ich bin wieder sensibler geworden, was manchmal sehr intensiv sein kann.
Ich spüre schneller, wenn, wo und wann ich mich selbst belüge, und das bringt mich mehr zu meiner eigenen Wahrheit.
Und die verändert sich ständig. Mit jeder neuen Erfahrung, die ich mache.
Langeweile gibt es daher nicht mehr für mich, da ich immer im Sein bin, und Langeweile nur ein Spiel war, was ich gespielt habe.
Eine Art Bewegungsförderer, der mich an diesen Punkt, an dem ich jetzt bin, gebracht hat.
Schule, Kinder und Indigo sind dann noch 3 abschließende Begriffe, die ich hier gern erweitern würde.
Schon in der Bibel hieß es: werdet wieder wie die Kinder.
Für mich war es ein Wunsch, den ich mit 18 Jahren äußerte, dass ich so lange wie möglich Kind bleiben wollte, was mir dann auch bis 36 gut gelungen ist.
Dann habe ich mich kurz entschlossen, 2 Jahre Erwachsen zu werden, und befinde mich seither in der Rente.
Ich fand das so stark, damals gab es eine Reklame in der ein Opa seinen Enkel fragte, was er denn gern sein würde, und das Kind antwortetet ganz spontan.
Es wollte gern Rentner sein. Ich fand das so toll, dass ich es für mich übernommen habe.
Ja, die Vorstellung versorgt zu sein, und dann mit meiner Zeit das zu tun, was immer ich möchte, fand ich gut.
Das bringt mich dazu, mit dem Begriff Schule mal so richtig auf zu räumen, und in dem Moment, wo ich das gerade schreibe, merke ich, wie die Infos schneller kommen wollen als meine Finger sich bewegen.
Ich bleibe im Fluss.
Nun es hieß mal, wir lernen nie aus, und das kann ich bis zum heutigen Tag unterstreichen.
Ich wünschte nur, das würden unsere Kultusminister und alle, die meinen, sie hätten die Bildung gepachtet und müssten sie in ein Gebäude, was sie Schule nennen, stecken, sich mal entspannen und dann sehen, dass es immer weiter geht.
Es geht um die Erfahrung, und wenn wir dann noch begreifen, dass es weder Schüler noch Lehrer gibt und dass die Indigos deshalb hier auf dieser Welt sind, damit wir In Dich go (gehen), dann haben wir die Chance, den Begriff Schule auch wieder neu zu fassen.
Schule kann Spass machen, das habe ich erfahren, als ich die Schule des Lebens betreten habe.
Ist mir jedoch erst bewusst geworden, als ich diese Gebäude nach 14 Jahren verlassen konnte.
Ich habe es mir ausgesucht, und ich habe mich dort auch größtenteils selbst verwirklicht, weil es damals noch keine Gelegenheit gab, mein Sein anders aus zu drücken.
Ich war Schulsprecher, und ich habe Dinge in die Wege geleitet.
Ich konnte immer schon gut mit Geld um gehen, auch wenn ich immer nicht so viel hatte, weil ich es immer wieder weg gegeben habe.
Es konnte so auch immer wieder zu mir kommen, und das hat mich zu der Erfahrung gebracht, dass immer genug da ist.
Es war für mich wichtig, dass ich in dieser Schule, die sich Leben nannte, immer für mich selbst verantwortlich war.
Ich bin von zu Hause ausgezogen und habe bis heute nur einmal Geld von meinem Vater geliehen, und sonst immer alles selbstverantwortlich verdient.
Für alles, was ich wollte, war es immer da. Doch, da ich ein bescheidener Mensch bin, war auch immer nur das Nötigste da.
Für mich habe ich immer das Beste daraus gemacht, und ich bin viel gereist.
Deshalb jetzt hier dieses Angebot an euch.
Ich habe mich durchgeschlagen, und diese Schule war es, die mir die Erfahrungen gebracht hat.
Deshalb jetzt hier dieses Angebot an euch.
In dieser Schule habe ich Englisch auf der Strasse gelernt, weil ich es brauchte, um mich mit den Menschen, mit denen ich zusammen war, unterhalten zu können.
Ich war viel mit Menschen mit Behinderung unterwegs und habe dadurch gelernt, dass das, was wir wirklich wollen, möglich ist.
Ich begreife heute, dass es eine neue Form des Lernens gibt.
Es ist etwas, was mir durch mein Vertrauen, das ich es kann, geschenkt wird.
Bin ich überzeugt davon, dass es geht, dass ich alles kann, was für mich wichtig ist, kann ich auf einmal englisch sprechen, wie es für die Situation angemessen ist.
Die Schule kommt von innen, und sie kommt von der Motivation und nicht durch Zwang.
Es entsteht durch Motivation, und Noten waren für mich noch nie ein System, was wirklich zur Motivation ausreichte.
Es gab da die Motivation, für mich etwas zu erfahren oder ein Buch zu lesen.
Warum sollte ich es für die Schulaufgaben machen?
Ich war immer angepasst genug, um gerade noch den Abschluss zu schaffen.
Was mit der Indigo Energie uns jetzt zur Verfügung steht, ist weit mehr als das.
Es ist die Möglichkeit, Grenzen zu sprengen.
Nehme ich die Möglichkeiten einer modernen Erziehung wie Computer, Taschenrechner und Spracherkennung, kann ich in Dimensionen vorstoßen, die viel größer sind, als ich es jemals in meiner eigenen Schulzeit erleben durfte.
Das, wovon ich träume, ist ein Platz, an dem Kinder wieder Spaß haben.
An dem sie nach ihren Fähigkeiten das lernen können, was sie sich wünschen, dass sie lernen, Verantwortung zu tragen für das, was sie dort machen, und dann ihr Leben in die Hand nehmen.
Ich habe das Vertrauen darin, dass sie in der Lage sind, sich auf ihren Weg zu machen.
Befreie ich mich von der Angst, dass sie etwas verpassen könnten, und ermögliche ihnen das, was ich mir als Kind auch immer gewünscht habe.
Viel Zeit zum spielen mit dem, was ich immer für schön hielt.
Es gibt dabei kein Richtig oder Falsch, denn ich bin auch an diesen Punkt gekommen.
Doch kann es viel einfacher gehen.

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(Bevor du diese Zeilen liest, empfehle ich dir, einen Moment zu atmen und in die Herz-Energie zu gehen.)
Wut ist ein Geschenk.
So durfte ich es gerade erst wieder erleben.
Ich arbeite ständig an Themen, und je mehr ich mich öffne, je mehr erkenne ich, dass der andere nicht von mir verschieden ist.
Er ist genau dort, an dieser Stelle, weil ich ihn eingeladen habe, dieses Spiel, das ich gerade spielen möchte, mit mir zu teilen.
Ich erkenne, dass es meine Themen sind, die mich sehr wütend machen, die mir durch andere gezeigt werden. Wut ist eine Vorstufe der Trauer oder umgekehrt, je nachdem welche Emotion wir gelernt haben zu zeigen. Es ist etwas, was mich berührt.
Sich berühren zu lassen, ist ein großer Schritt für viele Menschen, insbesondere für Männer, denn das wurde uns nicht mehr erlaubt.
Doch die Dinge zeigen sich von ihrer Vielschichtigkeit. Wut ist ein Geschenk, denn es zeigt mir auch, wie kraftvoll ich bin.
Als ich mich in meiner Meditation hinsetzte, erschien vor mir die Farbe Rot.
Alles brannte, alles war in Bewegung.
Innerhalb vom Rot konnte ich ein Rosa sehen, die Farbe des Herzens. Bisher hatte ich die Kraft und die Macht der Wut immer unterdrückt.
Und ich habe es erlaubt, dass ich als Softi-Mann genau das erleben durfte.
Meine Erziehung und meine Vorstellungen von Spiritualität hatten sie immer der dunklen Seite zugeordnet, und die möchte jetzt befreit werden.
Die Wut möchte ihre Kraft und ihr Potential zeigen.
Ich kam an einen Punkt, an dem ich mal wieder helfen wollte.
Ich spielte das Spiel von Richtig und Falsch, und schon war die Falle da.
Doch erkannte ich, nachdem ich mich zurückgezogen hatte, auch die Vielfältigkeit dieser Erfahrung.
Ich konnte erkennen, wie ich mich ausdehnte, gerade in diesem Punkt, den ich mir bisher immer verboten hatte.
Jetzt erlaubte ich ihn mir ganz.
Jetzt akzeptiere ich sie das erste Mal.
Und dann kann ich die Kraft der Wut auch fühlen.
Ich bin immer wieder aus diesen Gefühlen raus gegangen, weil sie in meiner Vergangenheit zu nichts weiterem mehr führten.
Jetzt ging ich nicht wie üblich in die Verdrängung, sondern statt dessen lud ich mich selbst ein, sie ganz zu spüren.
Ich setzte mich in den Garten und obwohl die Temperaturen um mich herum gen Null waren, spürte ich eine angenehme Wärme in mir.
Ich spürte, wie ich mich öffnete.
Ich spürte die Dankbarkeit, dass ich diese Wut erleben durfte.
Ich fühlte diese Kraft, und jetzt kamen mir auch Erinnerungen aus der Vergangenheit, in denen ich sehen konnte, wie kraftvoll all diese Begegnungen jeweils gewesen waren. Ich fühlte, ja, und ich fühlte sehr extrem.
Wou, war das eine Kraft. Ich lag die 1/2 Nacht wach.
So kann ich die Kräfte, die mir jetzt zur Verfügung stehen und die sich abends am Himmel zeigten, für mich einsetzen.
Ich kann der Situation und auch mir vertrauen. Es können jetzt Erlebnisse in mein Leben treten, die ich mit Liebe annehmen kann.
Die Kräfte sind in mir aktiv, und ich dehne mich aus.
Ich mache Platz, dass alles geschehen kann.
Ich bin sowohl kraftvoll als auch mitfühlend.
Es ergänzt sich. Wenn ich mitfühle, entsteht eine Kraft und die kommt vom Herzen. Ich mache mich schwach, und das ist eine Stärke.
Es ist die weibliche Seite von Metatron, der hier sich immer mehr bei mir bemerkbar macht. Diese Kraft in mir ist großartig.
Als ich dann heute morgen noch mal in der Ruhe und Stille mir das Potential anschaute, was ich mir in dieser Begegnung geschenkt hatte, sah ich, wie ich mich ausdehnte.
Bisher war ich davon ausgegangen, dass wir beide Seiten integrieren und dann in unsere Mitte kommen, und von dort aus der Aufstieg in die nächste Dimension passiert. Jetzt entstand auf einmal eine andere Sichtweise.
Ich öffnete mich für die Möglichkeit, dass es darum ging, alles zu akzeptieren, was ist. Also auch hier geht es wieder um die Einfachheit.
Ich bin einfach das, was ich bin und bin von daher immer in meiner Mitte.
Ich brauche die Dunkelheit nicht mehr zu transformieren.
Hier wird mir deutlich, dass ich vieles mit Zielvorstellung gemacht habe. Es geht einfach darum, die Dinge so sein zu lassen, wie sie sind.
Mich auf alles ein zu lassen, was ist, und es dann einfach wieder los zu lassen. Wut an sich ist einfach eine Kraft, es ist einfach mein Sein für einen Moment.
Bisher habe ich viel Kraft aufgewendet und habe diese Kraft unterdrückt.
Das ist es, was unsere Gesellschaft nicht will.
Ich will diese Grenzen sprengen, und die Indigos tun das auch.
Sie leben ihre Wahrheit. Sie lieben das Spiel.
Was mich dabei traurig macht ist, dass ich dafür mich selbst verurteilt habe.
Doch das werde ich ab heute einfach ändern.
Ich werde mich für den Mut, der zu sein, der ich gerade bin, ehren.
Und das auf beiden Seiten. Ich respektiere mein Sein und damit auch alles, was ich in der Vergangenheit gewesen bin.
Ich habe keine Lust auf Wut und Dunkelheit.
Eine Schlägerei oder Gewalt in jeglicher Weise macht mir keinen Spaß.
Bisher konnte ich keine Möglichkeit sehen, wie ich diese, meine Art zu sein, leben konnte.
Jetzt begreife ich, was es heißt, egoistisch zu sein. Wie wichtig es sogar für mich ist, der zu sein, der ich bin.
Mit allem, was ich bin. Jeder hat seinen eigenen Weg. Jeder hat seine Ausdrucksmöglichkeit. Ich liebe die Gemeinschaft und das Gefühl der Zusammengehörigkeit.
Ich liebe es, für andere da zu sein. Wenn ich gebe, nehme ich auch.
Doch da haperte es bei mir bisher gewaltig. Immer wieder geben, geben und geben, und dann wunderte ich mich, dass ich auf einmal ausgebrannt war.
Jetzt nehme ich mir meine Zeit für mich, und ich fühle, wie schön es ist mit dieser Kraft für andere da sein zu können.
Ich nehme mich selbst wichtig. Gleichzeitig achte ich andere in ihrem Sein, ihren Ansichten und ihren Weg.
Je mehr mir das gelingt, desto mehr traue ich mich auch der zu sein, der ich bin.
Ein Richtig oder Falsch verschwindet hier, und eine Fülle von Möglichkeiten, wie wir Menschen uns ausdrücken können, wird sichtbar.
Viele Kämpfe und Krämpfe gehen genau darum, dass ich die anderen in ihrer Schönheit einschränke. Oder dass ich mich in meiner Schönheit einschränke. Ich bin schön einzigartig und großartig.
Ich nehme meine Kraft, meine Schönheit, meine Einzigartigkeit und lebe.
Die Geste der Umarmung, wie sie in vielen Ländern unserer Erde üblich ist, ist für mich durchaus erstrebenswert.
Es ist sehr schön, Menschen länger als eine Minute zu umarmen.
Probiert es einmal aus.
Auf meinen Seminaren und Vorträgen habe ich den Versuch gestartet, sogar eine Herz zu Herz Begrüßung machen zu lassen, für jeden, der es möchte.
Ich kann euch sagen, das ist wirklich intensiv. Ich spüre dann immer etwas.
Immer noch ungewohnt ist es für mich, Menschen länger anzuschauen als nur für einen Augenblick.
Oft erkenne ich mich selbst in diesem Moment, und genau das ist es, wofür ich mich selten öffnen möchte. Bisher lebte ich lieber meine Masken.
Mein wahres Ich gibt es nur einmal, meine Masken können viele Gesichter haben. Ich bemerke, wie anstrengend es ist, immer so zu tun, als ob.
Für mich ist es eine Entspannung zu sein, das was ich bin. Jeder hat dann die Chance zu sagen, ob es ihm gefällt oder nicht.
Doch je mehr ich "Ich" werde, um so leichter werde ich und um so einfacher wird der Umgang mit mir.
Ich muss nicht jede Sekunde aufpassen, ob ich irgendetwas falsch oder richtig mache. Ich mache es und sehe ein Spiel darin.
Es ist eine Form von sein. "Ich bin Ich" und ich bin vollkommen so, wie ich bin. Ich bin Großartig wie ich bin und das kann ich in anderen Menschen sehen.
Wenn ich mich über andere Menschen beschwere, beschwere ich mich über mich selbst.
Der andere drückt nur das aus, was ich nicht bin. Ich bin das, was ich bin, und meine Kraft bekommt eine ganz andere Form.
Ich bin den anderen dankbar für das, was sie mir für Entfaltungsmöglichkeiten bieten.
Mitgefühl für mich und für andere.
Schon der 11. September und auch der Tsunami haben diese Energie frei gesetzt.
Wie schon am 11. September, so konnte ich mich auch heute wieder ein Stück weiter öffnen.
Ich spürte, wie ich meine Arme auf machte und Vergewaltiger in meine Arme schloss.
Ich umarmte sie und fühlte, wie sehr sie sich genau danach sehnten.
War ich früher wütend darüber, was sie den Opfern angetan hatten, so konnte ich heute sehen, wie weit entfernt sie waren von dem, der sie in Wirklichkeit sein wollten.
Sie sehnen sich so sehr danach, anerkannt zu werden.
Sie als Mensch wollen anerkannt werden. Sie sehnen sich so sehr nach Liebe, dass sie für sich in diesem Moment keine andere Ausdrucksmöglichkeit mehr finden als die Vergewaltigung.
Ihre Angst zu versagen ist so groß, dass sie hier zu dieser Tat greifen.
Ich träume von einer Welt, in der wir uns alle anschauen können. Respektieren können für das, was wir sind.
Im tiefsten Innersten spüre ich das Feuer, was die Wut in mir bewirkt und spüre, dass sie mich zu mir selbst führt.
Im Feuer der Gnade verbrennt alles, was nicht mehr mein ist, und alles, was dann noch Bestand hat, das bin dann ich.
Für den Augenblick, in dem ich mich gerade befinde, mit den Erfahrungen, die ich gerade in diesem wunderbaren Augenblick des hier und jetzt machen möchte.
Ich bin das Geschenk mit meinem Sein für mich und für andere.
Und es ist für mich wichtig, dass ich begreife, dass es um meinen Weg geht und um die Einzigartigkeit dieses Weges.
Ich bin ein Geschenk, und je mehr ich das spüre, desto mehr kann ich mich darin auch ausdrücken. Das ist bei mir sehr viel Liebe und Freude.
Wenn dort Wut ist, dann ist das ein Teil von mir, der sich danach sehnt, auf diese Ebene des Herzens angehoben zu werden.
Ich bin wütend über mich selbst, dass ich mich oder andere nicht so sein lassen kann, wie sie oder ich es für mich vorgesehen habe.
Heute möchte ich mehr denn je anderen die Möglichkeit geben, dass sie auch etwas für mich tun können.
Bisher habe ich viel gegeben, und jetzt möchte ich den anderen auch wieder den Raum geben sich aus zu drücken.
Ich erzähle viel und freue mich über die Zuhörer, doch versucht es einmal selbst, es macht Spaß, sich auch aus zu drücken.
Es macht Spaß, mal anders zu sein als wir es bisher waren. Dadurch wachsen wir.
Ich lobe mich immer mehr für den, der ich bin, und ich danke sowohl anderen für alles, was sie für mich tun, als auch einen Dank an mich, dass ich mich immer breiter mache und mich immer mehr ausdehne.
Ich nehme mich selbst wichtig.
Herz Tom

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Was ist denn hier gerade los???
Nun ganz einfach, hier werden Millionen und Aber-Millionen von Energien auf die Erde integriert, und ihr habt euch dafür bereit erklärt.
Die Erde macht einen totalen Wandel durch, und ihr bringt diese Energien durch die Verkörperung auf die Erde.
Warum ist dafür der Körper notwendig??
Ganz einfach, weil es die Ebene ist, auf der ihr hier auf der Erde die Dinge erlebt.
Die Gefühle sind das, wo ihr es spürt, und der Körper, wo es sich ausdrückt.
"Ihr drückt es durch den Körper aus" - ich liebe diese Wortspiele.
Wer ist es, der daran beteiligt ist.
Es ist wieder dein Geistführer Aventurin und El Mayar.
Sie bringen das weibliche und männliche zusammen.
Die Sexualität bringt das alles in Schwung, und die Körper drücken es aus.
Es ist einfach göttlich, was ihr dort gerade erlebt.
Ja es ist toll auf der einen Seite die totale Aktion und dann das totale wieder zusammen fallen. Vollkommen wach und vollkommen am Schlafen.
Ja darin ist alles enthalten. Doch in beiden geht es voll ab, im Einatmen und im Ausatmen.
Entstehen und Vergehen vereint. Alles geht jetzt so schnell, weil ihr keine Widerstände habt für das, was kommt.
Ihr lasst einfach geschehen, und dann kann es kommen, ihr fragt auch nicht danach, was kommt, darum wird es in der Form nicht eingeschränkt, und es kann mit dem menschlichen Verstand auch kaum erfasst werden, denn der würde das klein machen.
Er würde nur Teilaspekte hier aufzeigen.
Lasst alle Vorstellungen gehen und seid ganz in der Imagination.
Imagination entsteht aus dem Jetzt heraus, und wenn ihr mit dem seid, was gerade ist, dann ist es Imagination.
Schaut euch auch an, auf wie vielen verschieden Ebenen ihr das hier gerade erlebt und wie die Zeit und der Raum in dieser Zeit einfach bedeutungslos werden.
Die neue Erde wird diese Raumbezeichnungen nicht mehr haben.
Ihr seid dann einfach nur noch, und es findet dann einfach statt.
Ist es Sonntag oder Montag, das sind dann Begrenzungen aus der Vergangenheit.
Jetzt kann es ewig sein oder auch nie, denn in Wirklichkeit, in der neuen Wirklichkeit ist das Leben einfach nur noch.
Ihr gebt euch dem hin, was ihr seid, vor allem der schöpferischen Energie der Sexualität könnt ihr euch jetzt hingeben, denn sie wird nicht mehr dafür benutzt, um Macht auszuüben oder Kinder zu bekommen.
Auch werden Kinder ganz anders gezeugt, sie entstehen auf eine ganz neue einzigartige Art und Weise.
Sie kommen wie jetzt alles zu euch, weil es in euer synchronistisches Leben passt. Alles ist angemessen, was jetzt passiert.
Der Verstand möchte es klein machen, doch hat es super viele Ebenen. Ihr könnt sie jetzt erfassen, wenn ihr wollt.
Geht einfach mal hin und seid mit dem, was ist, und schon verändert es sich wieder. Energie fließt jetzt so schnell, dass ihr noch ein wenig mit den festen körperlichen Strukturen zu kämpfen habt, doch das ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das durchstoßen worden ist.
Viel Spaß mit dem, was ihr jetzt gerade erlebt.
Ihr seid wunderbar, ihr seid großartig.
Wir ehren und lieben euch für das.

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Ihr habt jetzt jede Menge Arbeit, und die ist jetzt mal für euch, an euch, mit euch. Viele von euch arbeiten auf der neuen Erde, und das macht ihr meistens nachts. Das ist einer der vielen Gründe, warum ihr morgens wie gerädert aufwacht. Ja, wie gerädert hört sich gut an, denn vieles, was dann gleichzeitig aktiviert wird, sind die Systeme, die einige von euch unter dem Chakren-Begriff kennen. Die Arbeit an euch selbst, an euren Glaubenssätzen, sehr viel alte aus vielen Jahrhunderten und auch neue, wollen jetzt entlassen werden. Das bedeutet für euch noch jede Menge Arbeit. Mehr und mehr möchte jetzt auch im Wachbewußtsein erledigt werden.
Am Rande ein kleiner Hinweis eine kleine Brücke zur Auflösung eurer Glaubenssätze. Es ist ein Spiel, was wir euch hier vorstellen, und viele von euch haben es auch schon gespielt. Es ist eine Reise zu den Glaubenssätzen. Eine kleine Hilfe, wie sie sich auf eurer Ebene auf der 3D-Ebene ganz leicht wirklich sichtbar auflösen können, denn viele von euch brauchen noch praktische Dinge, euer Verstand braucht scheinbar noch Futter, und dann werdet ihr fühlen und eurem Verstand sagen können: siehst du, so einfach geht das, und ich kann das jetzt allein. Also hier jetzt die Kleine Reise:
Ich stehe auf einer Wiese und gehe jetzt durch das Labyrinth, was vor mir auftaucht. Nachdem ich das Labyrinth verlassen habe, sehe ich einen Tempel vor mir. Ich gehe in ihn hinein und die Treppen hinunter. Dort liegt in einem hell erleuchtete Raum ein Buch. Ich nähere mich und sehe, dass auf dem Deckel die Inschrift "Meine Glaubenssätze" steht. Ich schaue sie mir an.
In der 3D-Ebene könnt ihr an der Stelle einen Zettel nehmen und die Sätze aufschreiben. Macht diese Übung praktisch, steht auf und schreibt die Glaubenssätze auf. Da gibt es super viele, die uns begrenzen, die uns klein machen, die jetzt alle erkannt und entlassen werden wollen. Nehmt einen Stift und "x't" die Sätze, die euch jetzt nicht mehr dienen durch, und schreibt auf diese Sätze das Wort "Ungültig", dass sie noch mal mehr verschwinden. Ja richtig drauf. Dann zerreißt oder zerknüllt den Zettel und legt sie in eine Schale und verbrennt sie. Dann geht hin und blast die Asche in den Wind. Viele von den Glaubenssätzen sind sehr hartnäckig, sie wollen 2 oder 3 mal angezündet werden. Achtet jetzt, nachdem ihr sie in den Wind geblasen habt und wisst, dass sie auf allen Ebenen jetzt von euch gehen, nachdem ihr dankbar wart, dass ihr die Erfahrungen mit ihnen machen durftet, darauf, wie ihr euch fühlt. Nehmt ein zwei Atemzüge sehr bewusst wahr, und dann spürt einmal den Unterschied.
Und jetzt kommt noch etwas sehr Entschiedenes, was auch eure Arbeit ist. Von wegen Arbeitslos. Schreibt neue Glaubenssätze auf, solange, wie sie euch dienen, benutzt sie für ein schönes und reiches Leben. Buddha hat mal gesagt "benutzt das Floss solange bis ihr über den Fluss gekommen seid, und dann lasst es wieder los". Geht in die Stille, nehmt euch die Zeit und fragt euch, worauf ihr euren Fokus jetzt richten wollt, womit ihr jetzt sein wollt?? Das Göttliche ist jetzt bereit, von euch empfangen zu werden. Es möchte frei schwingen, es möchte sich voll und ganz zeigen. Der Schatz in dir möchte jetzt entdeckt werden. Ihr seid jetzt bereit dafür, dass ihr jetzt eure Schönheit entdeckt.
Deshalb finden auch immer weniger Partnerschaften im Außen statt, denn in der Ausrichtung auf das Göttliche geht es immer nur um einen selbst, immer nur darum, dass ich mich selbst erlebe. Die anderen dienen mir lediglich, um mich selbst auszudrücken. Doch jetzt geht es immer mehr darum, dass ich mich spüre, erlebe. Damit ich das, was ich der Welt schenke, als das kostbarste Gut erkenne. Also, wenn ihr jetzt eure Jobs verliert oder auch freiwillig aus ihnen herausgeht, macht euch keine Sorgen, denn ihr habt für euch gesorgt. Die Strukturen der Angst halten euch zurück, dass ihr in eure Kraft kommt, in der ihr immer schon seid, mit dem Unterschied, dass ihr diese Kraft bisher gegen euch verwendet. Jetzt nutzt ihr die Zeit und die Räume für euch.
Hört auf im Außen zu suchen, und ihr werdet im Innen finden. Auch vieles von dem ihr glaubtet, dass ihr es braucht, wird wegfallen. Es ist alles immer schon da; ihr seid die Fülle; ihr seid gesund; ihr seid in der Beziehung mit euch selbst. Deshalb fällt gerade scheinbar im Außen alles weg, damit ihr den Schatz, den leuchtenden Kristall, der in euch ist, erkennt, und dass ihr sein Strahlen wieder mehr erkennen könnt. Ihr seid das Licht, ihr seid die Schönheit dieser Welt. Ihr braucht dafür nicht mehr zu arbeiten, ihr braucht dafür nicht mehr die Welt zu retten, ihr könnt euch entspannen, ihr könnt loslassen und endlich genießen.
Eure Arbeit beginnt jetzt damit, dass ihr aufhört mit dem Denken, dass ihr den Verstand einmal in den Urlaub schickt. Nehmt euch auch hier wieder einen Moment Ruhe und nutzt die Fähigkeit der Imagination. Schickt den Verstand auf Urlaub, und fragt ihn dann, wie er sich fühlt. Schaut euch mal an, wie ihr euch fühlt. Ihr habt es verdient, dass ihr euch selbst erkennt und dass ihr die Urteile, die ihr anderen von euch oder über euch erlaubt habt, loslassen könnt. Vor allem auch die Urteile und Werte, die ihr über euch selbst habt, oder darüber, was ihr alles noch braucht, um in eine wahre Beziehung mit euch selbst zu kommen. Es ist alles da, es will jetzt von euch geschöpft werden. Das tolle ist, es wartet geduldig auf euch. Nichts von alledem, was euch jetzt zur Verfügung steht, geht verloren, denn ihr seid jetzt bereit. Das, was ihr durch eure Bewusstsein mache, kann es bewusst wahr nehmen, damit kommt es schnell in euer System. Es ist nur der Glaube, dass ihr unvollkommen seid. In Wahrheit seid ihr immer so, wie ihr gerade seid, vollkommen. Jeden Moment vollkommen neu und vollkommen anders.
Die Arbeit beginnt jetzt, und du entscheidest, willst du sie in Freude tun, oder willst du nach wie vor das Leid leben. Die Beziehung ist in dir, die Arbeit ist mit dir selbst. Es ist eine Illusion, dass du auf der 3D-Ebene ohne Arbeit bist, es gibt jetzt so viel zu tun, so viel Freude zu leben, dass du mit der alten Arbeit, mit dem ewigen Leid jetzt einfach Schluss machen musst. Entscheide dich, und bekommst du es selbst jetzt nicht auf die Reihe, so wundere dich nicht, wenn dich dein Arbeitgeber jetzt kündigt. Du machst dich jetzt selbstständig, du übernimmst jetzt voll und ganz die Verantwortung dafür, was du an Glückseligkeit in deinem Leben erlebst. Hörst du auf, den Froschkönig im Außen zu suchen, kann der wunderbare Kristall in dir sein Strahlen von innen heraus beginnen, und ich kann dir sagen, du bist das attraktivste Wesen, dem du selbst begegnen wirst, und es wird kein Mann und keine Frau, die ähnlich wie du strahlst, mehr übersehen können. Findest du die Beziehung in dir. Das ist göttlich, das ist vollkommen. Männlich und weilblich wollen sich jetzt in dir vereinen.
Ich bedanke mich, dass ihr eure Strahlen jetzt auch strahlen lasst. Ich liebe euch. Viel Freude auf deinem neuen Weg, verbunden mit allem, was ist.

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Ich bin der, der ich bin ich bin, großartig. Ich bin Aventurin. Ich begrüße euch heute hier in Berlin an einem wunderschönen heißen Tag. Wir sind, was wir sind, Hingabe pur, Hingabe an das, was gerade ist. Wir bezeichnen oftmals ein Wetter als heiß, dabei habt ihr es gerufen, dabei wolltet ihr es erleben. Dabei könnt ihr einfach sein, einfach sein, in dem sein, was dort ist. Ihr entscheidet euch, wie ihr mit dem sein wollt. Ich bin ich, ich rufe das Allganze. Ich rufe meine Schöpfung. Ich bin meine Schöpfung. Ja, verrückt soll ich sein. Verrückt, um der Neuen Energie hier auf der Erde voll und ganz einen Ausdruck zu geben. Noch ist der Kopf dort, der Wind bläst alles weg, was jetzt nicht mehr dienlich ist. Ich atme ein; ich atme aus; ich bin einfach. Ich lehne mich zurück und genieße die Energie, die jetzt gerade ist.
Sehr häufig geht ihr Menschen hin und habt das Gefühl, ihr müsstet etwas tun, etwas sein, etwas darstellen; dabei seid ihr bereits alles. Lauscht einfach den Krähen, den Vögeln, dem Wind, dem Rauschen des Meeres. Schaut auf die Bilder, die jetzt vor eurem geistigen Auge entstehen. Schaut und seht Shouds.de. Der Ausruf, das Hinschauen, der Ausdruck. Das alles, was ist. Ich bin Vollkommen, ich bin Gott. Ich bin strahlend; ich bin glänzend; ich bin alles, was ich bin. Viel beschäftige ich mich mit den Dingen, die ich nicht sein will, und vernachlässige dabei die Chance, in dem zu sein, wo ich jetzt gerade bin, im Entstehen und Vergehen. Viele von uns haben die Tendenz, an etwas fest zu halten, wenn es gerade mal ganz ganz schön ist. Doch die Energie will fließen. Der Wind baut sich gerade noch mehr auf, noch mehr Energie kommt hinein; mit dem Wind kommt Energie, mit dem Wind geht Energie, so, wie alles durch mich hindurch geht. So, wie alles durch Sirius B hindurch geht. Ich bin ein Ausdruck von Sirius B, ein durchlässiges Sein.
Diese Energie der Hingabe, des einfach Seins ist im Augenblick sehr präsent. Wir können einfach sein, gebt euch hin in den Moment, der jetzt gerade ist. Urteile und Werte wollen nochmal angeschaut werden. Vor allen Dingen Erscheinungen wie das Wetter wollen von euch immer wieder kontrolliert werden, genauso wie die Gesundheit. Viele von euch haben jetzt Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen oder ein Zipperlein; hier oder da. Dann sagt ihr: "Ich habe schon den ganzen Tag Kopfschmerzen, Jammer, Schluchts". Dabei war es gerade nur für einen, einen einzigen Augenblick da, und schon war es wieder weg. Verlängert haben wir es mit der Kraft des Fokus. Wenn wir uns auf das, was dort ist, fokussieren, kann es länger bestehen. Glaubenssätze, die bisher gegen mich gearbeitet haben, kann ich jetzt benutzen, für mich, positiv einsetzen, kreativ einsetzen einfach sein, lichtvoll, liebevoll. Im sein mit mir selbst.
Ich bin großartig. Ich bin einfach alles, was ist. Ich mache michauf, ich richte mich auf. Ich strecke die Arme in den Himmel. Ich stampfe mit den Füßen auf den Boden. Jetzt stehe ich still, einfach stehen. Ich, verbunden mit der Erde. Ich öffne mein Herz. Ich öffne ein Sinnesorgan, was wir die Chakren nennen. Ich öffne einen Kristall von einem zweiten "Ich Bin"-Bewusstsein, was ihr oft das "Innere Kind" nennt. Wir öffnen das "Gott-Sein"-Bewusstsein. Eine Kraft, die auf der Thymusdrüse auf eurem Körper ihren Platz gefunden hat. Ganz versteckt und in der Kindheit verkümmert, symbolisch als Tor dafür, was zugeht, gilt die Thymusdrüse. Jetzt, wo ihr euch ausdehnt, wächst auch wieder die Tymusdrüse. Ihr werdet erstaunt sein, was die Wissenschaft alles an Begrenzungen mit ihren Glaubenssätzen in die Welt gesetzt hat. Jetzt ist die Zeit für neues, für erweitertes Wissen. Für erweiterte neue Erfahrungen, die ihr jetzt mit euch machen könnt, jeder in seiner eigenen Schönheit, jeder mit seinem eigenen Potenzial. Dabei könnt ihr lachen, weinen, wütend sein, strahlend sein, Ausdruck sein, einfach sein. Wie schön ist der Wind auf der Haut, wie schön ist es gerade jetzt im Sommer, einfach die Hüllen einmal fallen zu lassen. Die Hüllen, die wir Menschen als schicke Kleider bezeichnen. Auch die Hüllen, die Masken, die wir Glaubenssätze-mäßig um uns herum gehüllt haben. Einfach alle einmal fallen lassen. Einfach einmal sein in dem Moment, in dem "Nichts" ist; einmal sein in dem Moment, in dem einfach sein ist. Dort will sich "Nichts" entfalten, dort will "Nichts" sein, und dennoch ist alles vorhanden in diesem einen einzigen Augenblick des Jetzt.
(Pause) Stille. Ich dehne diesen Moment der Ruhe und der Stille immer weiter aus. Ich teile diese Ruhe diese Stille mit immer mehr Menschen. Indem ich ruhiger werde, wird meine Umgebung auch ruhiger. Ich strahle durch mein Sein. Ich bin versorgt. Ich nehme an, und ich gebe weiter. Ich vertraue auf das, was gerade jetzt ist. Ich bin sicher in dem, was gerade jetzt ist. Eben darum, in dem Augenblick, in der Situation, in der ich mich gerade befinde, bewirkt sofort, dass diese jetzige erlebte Form sich verändern kann, sich verändern darf. Jede Form verändert sich, jedes Sein verändert sich ständig. "Nichts" bleibt, wie es war - "Nichts" wird so sein, wie es jemals war. Wir können es in Muster oder Kategorien und Ordner stecken und dennoch verändert es sich. Die Worte, die ihr jetzt hört oder lest, diese Worte werden jetzt anders sein, als wenn ihr sie in einer Woche in einem Monat oder in einem Jahr lest, weil sich deine ganzen Umstände verändert haben. Wir verändern uns ständig. Veränderung ist das einzig wirklich beständige. Ich bin, was ich bin.
Ich scheine großartig, ich bin jedoch auch klein. Ich strahle aus mir selbst heraus. Ich bin ein Diamant. Bisher war ich tief im Berg verbuddelt. Mein Strahlen konnten nur die erreichen, die um mich herum direkt waren. Jetzt weite ich mein Strahlen aus. Jetzt gehe ich mit meinem Strahlen in die Universen, in die Omniversen hinein und wieder hinaus. So wird die Lichtwelt größer, die Lichtwelt strahlender, und es strahlt auf mich zurück. Alles, was ich für mich tue, ist jetzt in der wunderbaren Kraft der Synchronizität für alle anderen vorhanden. Was alle anderen damit anfangen, wie sehr sie meine Leichtigkeit, meine Lockerheit annehmen, verstehen, begreifen, hat etwas mit ihnen selbst zu tun. Ich mehr und mehr, ich weite mich aus, ich mache mir Platz, ich bin ein Geschenk mit allem, was ich bin. Mit meiner Sexualität, mit meiner Offenheit, mit meiner Freiheit, mit meiner Vitalität, mit meinem Wunsch, immer wieder etwas neues, etwas anders zu erfahren, denn die Zeit auf der Erde ist so kurz, so begrenzt in der Unendlichkeit der Erfahrungen, die es zu machen gilt.
Deshalb will ich jetzt neue, viele, kreative, heftige Erfahrungen machen. Für viele in meiner Umgebung ist das zu schnell, für einige erschreckend. Es macht Angst. Mehr und mehr erkenne ich jedoch, dass es mir keine Angst mehr macht, mich ganz in meinem Sein zu Hause zu fühlen. Ich habe einen Impuls, und ich drücke ihn aus. Ich habe einen Impuls und lasse ihn wieder los. Die Energie an sich ist neutral. Danke, dass ihr euch so zeigt, wie ihr seid. Ich, Amitrea, Antaris, Aventurin, St Germain, Raphael, Kwan Yin, wir sind viele, und dennoch haben wir alle unsere eigenen Qualitäten. Wir sind nicht außerhalb von euch. Wir sind ein Teil von euch. Je mehr wir begreifen, dass wir alles sind, was wir sind, ist es so wie ein Theater, wo ihr eine Maske ein Kostüm überschweift, und euch dann darin ausdrückt. Ein König kann sowohl diktatorisch herrschen als auch liebevoll herrschen. Jedes mal unter dem gleichen Mantel, jedes mal unter der gleichen Krone. Ein Heiler kann liebevoll die anderen in seiner Art unterstützen. Er kann einfach den anderen ganz stark manipulieren. Ein Krieger kann sich ganz in seiner Kraft ganz erleben. Die Kraft des Herzens oder die Kraft der Angst. Die Kraft des Herzens ist kreativ, sie dehnt sich aus, sie macht auf. Symbol hierfür ist der kleine Prinz. Er ist immer, egal was ihm passiert, da. Er ist immer mit den Menschen, er ist immer mit den Tieren. Er ist immer mit den Pflanzen, er ist immer mit allem, was ist. Werdet wie die Kinder ...
Die Angst macht klein. Fühlt einmal ganz kurz, geht einmal ganz kurz jetzt bewusst in dieses Angst sein. Der Wind kommt wieder auf, der Wind unterstützt mich jetzt bei dieser Aktion. Angst, Angst macht klein, Angst macht hart. Angst macht hässlich, Angst möchte nichts anders als gesehen, umarmt, geliebt werden. Sie möchte so gerne entspannen, sich einmal in deinem Schoß hinlegen dürfen. Es ist so, wie das schwarze Schaf in der Familie, was keine andere, größere, sehnsüchtigere Freude sich erdenken könnte, als einmal ...(das Wort war super leise und daher unverständlich) als einmal anerkannt zu werden. Loslassen, entspannen, einfach sein.
Mit der Kraft der Imagination möchte ich euch jetzt für einige Minuten in ein Reich führen, in dem ihr eure eigene Botschaft empfangt, in dem ihr eure eigenen Visionen erschafft. Je mehr Phantasieren ihr in dieser Welt hineingebt, je mehr wir dieser Welt schenken, desto mehr kann in dieser Welt geschehen. Und dann drückt euch aus. Seid diese Imagination. Aus der Welt des Jetzt heraus schließt die Augen, wenn sie nicht schon längst zu sind. Schiebt den Computer oder das Blatt Papier, was gerade vor euch ist, auf Seite. Setzt euch bequem hin und fangt an mit dem Träumen. Fühlt die Träume, fühlt die Atmung. Fühlt das Sein hier auf der Erde. (Pause und lange Stille). Wir danken Euch. Für Fragen stehen wir euch gerne zur Verfügung.

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(Auszug aus dem Buch von Petra Schneider 'LichtWesen Meisteressenzen')
Die Wirkung der Meisteressenz
Es werden eigene Glaubenssätze und Verhaltensmuster bewußt, befreien von "Verklebungen" im emotionalen und mentalen Körper, von Karma und führen zur inneren Freiheit. Dadurch ist es möglich, Situationen aus anderen Blickwinkeln zu sehen und frei zu wählen, was man tut und wie man reagiert. Sie ermöglicht es einem zu sehen, was es heißt, in seiner eigenen Göttlichkeit zu sein.
Zuordnung zu den Chakren: Halschakra (Stirnchakra)
Farbe: Violett
Tarokarte: Nr. 18 - der Mond
Edelstein: Amethyst, Amethystenquarzrosette, Charoit
Auftragen des Öls: Stirnchakra, Hals, besonders Kehlkopfbereich, 7. Halswirbel
Ein Mensch der diesen Aspekt ausgeglichen hat ...
- lebt in einem Zustand "innerer Freiheit", sieht die Möglichkeiten frei zu handeln, und kann frei entscheiden
- kennt seine Rollen und Masken und kann sich frei entscheiden, welche er ablegen oder wann er sie einsetzen möchte
- hat Freude an der Lebendigkeit des Lebens
- er lebt intensiv, ohne darin verhaftet zu sein
- hat eine differenzierte Sichtweise
- kann Situationen aus vielen Blickwinkeln betrachten und erkennt viele Aspekte
- hat Freude am sprachlichen Ausdruck
- setzt sich mit dem Thema Freude und Leid auseinander
- sieht das Leid dieser Welt, erkennt die tiefere Bedeutung und Zusammenhänge, ohne mit zu leiden
- kann über Leid und Drama schmunzeln, jedoch ohne auszulachen
- empfindet Mitgefühl
- hat sich von karmischen Verwicklungen befreit ...
Ein Mensch der diesen Aspekt noch nicht ausgeglichen hat ...
- ist im Leid und Schmerz des Lebens verhaftet
- zieht Leid immer wieder an in seinem Leben
- fühlt sich eingeengt von Verpflichtungen und Zwängen
- hängt in belastenden Denk- und Gefühlsmustern fest
- fühlt sich innerlich zerrissen zwischen verschiedenen inneren Glaubenssätzen und Verhaltensweisen ...
Auch ein Mensch ...
- der nichts ernst nimmt, alles als ein Spiel sieht, aber die darin enthaltenen Lernaufgaben nicht erkennt
- nach außen den fröhlichen Clown spielt, der lacht und andere zum Lachen bringt, aber innen tief traurig und unerfüllt ist...
Beschreibung
Das Thema von St. Germain ist Freiheit - Freiheit von alten Verstrickungen, inneren Begrenzungen, alten Mustern, Masken, Zwängen.
Frei sein von allem, was uns daran hindert, unser "Sein" zu leben.
Er hilft, karmische Muster zu erkennen, zu sehen, was uns im Unbewussten gefangen hält.
Er befreit durch Transformation und Bewusstwerdung.
Die Essenz befreit von Verklebungen in den emotionalen und mentalen Aurakörpern.
Das ermöglicht eine andere Sichtweise, eine andere Perspektive. Ein tiefes Verständnis wird möglich.
Wir beobachten unsere Verhaltensmuster, erkennen dahinter liegende Glaubenssätze und Vorstellungen und befreien uns von starren Strukturen, von alten Mustern und Verhaltensweisen, in denen wir hängen.
Wir erlangen Freiheit durch Bewusstheit, durch ein Erkennen der Zusammenhänge der eigenen Situation und Rolle.
Wir leben "selbstverständlich", aus dem Verständnis des Selbst heraus. Dadurch integrieren wir göttliches und irdisches Sein und gehen die Schritte auf der Erde leichter.
Der Weg der Befreiung führt zum "Selbst-Bewusstsein".
St. Germain zeigt, was es bedeutet, frei zu sein von karmischen und irdischen Verstrickungen.
Dadurch wird das Leben ein Genuss, ein Prickeln wie Champagner, und wir können auch Drama und Leid aus einer anderen Sicht betrachten. Es gelingt uns, über dieses Spiel zu schmunzeln und gleichzeitig Mitgefühl zu haben und aus einen göttlichen Sein heraus zu leben.
Mit dem Anwenden der Essenz kann zunächst auch ein inneres Zerrissenheitsgefühl auftreten, hin und her gezogen zwischen den verschiedenen verinnerlichten Glaubenssätzen, Vorstellungen und Erfahrungen.
Dieses wird bewusst, und nun ist man frei, zu wählen, nach welchen inneren Vorstellungen und Sätzen man leben will.
Und man wird frei, diese jederzeit wieder zu ändern. Einer Anwenderin, die gerade dabei war, eine Existenz aufzubauen, wurden alle inneren Sätze zum Thema "eine selbstständige Unternehmerin sein" bewusst.
Sie fühlte sich hin und her gezogen zwischen Selbstvertrauen und den belastenden Sätzen des Misserfolgs, zwischen Sätzen die ihr sagten: "Du hast bisher alles geschafft, was du begonnen hast.
" und "Du hast doch schon so viel Misserfolg bei anderen gesehen, wieso sollte es dir besser gehen? Und du hast viel zu wenig Erfahrung für diese Tätigkeit."
Dadurch erkannte sie klar, warum sie bisher auf so viele Schwierigkeiten gestoßen war. Nachdem sie dies gesehen hatte, und die belastenden Sätze aufgelöst waren, ging sie mutiger und befreiter die weiteren Schritte.
Eine weitere Erfahrung war, dass für einen, der mit der Essenz begonnen hatte zu arbeiten, sich der Erfolg einstellte, was eigentlich Grund zur Freude sein sollte.
Doch es war bedrückend.
Als er genauer hinschaute, bemerkte er Ängste und Enttäuschungen.
Er erkannte, dass bei ihm Erfolg mit dem Bild verbunden war: "Nun geht es zu Ende, das ist der Ruin" - völlig unsinnig, aber es war so.
Und ihm wurde klar, dass er dieses Muster schon seit Jahren hatte. Immer, wenn sich ein großer Erfolg einstellte, bekam er Angst, fühlte sich unwohl und hatte die Vorstellung, "jetzt geht es zu Ende".
Und dieser Satz kam hoch: "Wer hoch steigt, kann tief fallen". Und der hatte ihn bisher immer gebremst, wenn sein Erfolg "zu groß" wurde.
Dies war ihm vorher nie bewusst gewesen. Jetzt war es plötzlich ganz klar, ausgelöst durch den Auftrag, und er konnte das alte Gedankenmuster nun leicht transformieren. Der Weg der Befreiung führt zum "Selbst- Bewusstsein".
Er ist auch gut für Menschen, die viel Grübeln, und sich den Kopf zerbrechen, weil sie das Leid dieser Welt sehen und davon erdrückt werden.
Diese Menschen ziehen immer weiter Leid und Not an.
Das heißt nicht, dass wir Schmerz und Leid vermeiden oder ignorieren sollen, genauso wenig, wie wir Freude und Lust verneinen sollen.
Jedes ausklammern eines Pols macht das "Unheil-Sein" größer.
Nur, wenn wir Licht und Schattenseiten sehen, sehen wir alles. So verdeutlicht uns die Essenz das Wechselspiel von Licht und Schatten, von Tag und Nacht.
Hier noch ein Channeling von St. Germain: Frei sein heißt nicht, aus allen Strukturen und Verpflichtungen auszutreten, auf einer einsamen Insel zu sein oder allein in den Bergen.
Ihr könnt dort genauso unfrei sein, wie ihr auch frei sein könnt in Strukturen und Einengungen.
Es ist ein Missverständnis, das in eurer Welt liegt.
Ihr Menschen schafft euch oft so viel Druck und Belastungen, dass ihr frei sein verwechselt mit dem Zustand, ohne Belastung zu sein.
Manchmal versteht ihr einen kurzen Augenblick lang, dass Freiheit an euch liegt und wie es ist, euch frei zu fühlen. Doch im Allgemeinen verwechselt ihr es damit, dass alle Belastungen und Verpflichtungen wegfallen.
In Göttlichkeit zu sein, bedeutet Freiheit.
Es bedeutet, frei zu wählen, was wir tun oder lassen können. Es heißt, im inneren Zustand von Frieden, aus einer Selbstverständlichkeit heraus alles das zu lassen, sich nicht belasten zu lassen, von den Dingen, die wir tun, und auch nicht in das Muster zu verfallen, dass wir etwas tun müssten. Wir wissen genau, dass wir nichts tun müssen. Dieses Nichts tun hat natürlich auch seine Konsequenzen.
Und weil ihr diese Konsequenzen nicht tragen wollt, entscheidet ihr euch, etwas zu tun.
Es ist nicht so, dass jemand anderes über euch entscheiden kann, dass Strukturen euch zwingen können.
Es ist letztlich eine Frage eures Willens, und ihr entscheidet immer. Wir entscheiden auch, ob wir unseren eigenen Willen oder den eines anderen leben. Es ist ganz allein unsere Entscheidung.
Freiheit heißt, sich dessen bewusst zu sein.
Der Weg, Freiheit zu erlangen, ist der Weg, zu mir selbst zu stehen, Verantwortung zu übernehmen und zu sehen, dass alles, was wir tun, aus dem eigenen Willen entsteht, und die Freiheit zu wählen.
Und auch zu sehen und zu spüren, welche Kraft und Macht wir damit bekommen, und wie wir mit dem Fluss gehen können und jeden Moment entscheiden zu können.
Das ist die 1. Stufe von Freiheit.
Die nächste Stufe ist die Freiheit der Gedanken, dass wir von Licht umgeben sind, dass wir nach außen strahlen, und dass wir in uns das Licht besitzen, unser eigenes Licht zu leben, und dass uns das so ausfüllt, dass alle Gedanken, Glaubenssätzen und Muster wegfallen.
Wir sind im Strom des Lichts und leben aus diesem Licht heraus. Wir leben und gehen unseren Weg.
Tut alles, was ihr tun wollt, aus einer inneren Ruhe und Erfülltheit heraus, völlig im Moment, völlig präsent.
Freiheit ist Erleuchtung, Einssein, in Harmonie sein.
Und Freiheit heißt, in Einklang zu sein und die Energie des Moments zu nutzen, seine eigenen Schritte zu tun, die Kräfte der Umgebung zu nutzen, um die eigene innere Wärme zu erfahren, die Sonne und die Sonnentage zu nutzen, um das innere Licht zu nähren.
In Einklang sein mit mir selbst, mit der Umgebung und dennoch den eigenen inneren Weg zu gehen.
Einwurf: Die Freiheit hat äußere Grenzen, wir müssen Gesetzen und Vorschriften folgen.
Hier liegt ein Missverständnis über äußere und innere Freiheit zu Grunde.
Selbst in einer Gefängniszelle, mit einem fest strukturierten Tag und dem Zwang der Arbeit, ohne den eigenen Willen leben zu können, kannst du frei sein.
Denn es ist die innere Freiheit, um die es geht. Wenn du innen das Gefühl von Freiheit hast, kannst du außen in Strukturen leben, die du dann akzeptierst.
Du kannst in dem Rahmen, wie es möglich ist, gestalten, und darin in Licht leuchten und auf deinem eigenen Weg sein. Es macht dann keinen Unterschied mehr, ob du dir den Weg frei gewählt hast oder gezwungen bist, ihn zu gehen.
Ein Mensch hat sich seinen Rahmen selbst gewählt oder auch nicht. Es macht keinen Unterschied mehr. Ein Ankämpfen gegen die Dinge so, wie sie im Augenblick sind, macht unfrei. Es ist alles relativ und hängt vom Empfinden des Einzelnen ab.
Es geht darum, in der inneren Freiheit mit dem Fluss zu gehen und sich genau zu sehen, welche Wege wir gehen wollen und welche nicht.
Auch wenn du in einem Land lebst, in dem viele Freiheiten bestehen, fühlst du dich unfrei, wenn du dich selbst unter Druck setzt, Geld verdienen zu müssen oder bestimmte Aufgaben erledigen zu müssen.
Es ist relativ und hängt vom Empfinden und Erleben des einzelnen ab.
Einwand: Soll ich denn alle Dinge so akzeptieren, wie sie sind???
Es geht darum, in der inneren Freiheit mit dem Fluss zu gehen und für sich genau zu sehen, welche Dinge wir akzeptieren wollen und welche nicht, welche Rahmenbedingungen wir ändern können und welche nicht.
Freiheit entsteht dann, wenn du dir bewusst bist, dass du dir dein Leben erschaffen hast, dir selbst die Grenzen und Strukturen gesetzt hast, um Lernschritte zu erfahren und jederzeit selbst entscheiden kannst, in diesen Strukturen zu bleiben oder sie zu verlassen.
Wir können es mit einem Schulkind vergleichen.
Es kann es als Zwang erleben oder sich in die Lage versetzen, es zu genießen.
Sobald das Kind die Freiwilligkeit erkennt, wird es die Schule und die damit verbundenen Lerninhalte nutzen und leben.
Es weiß, es hat sich die Struktur gewählt, um die Lernaufgabe zu bewältigen, und es lebt in einer inneren Freiheit.
Was ist innere Freiheit mögt ihr hier fragen???
Es ist unsere eigene Göttlichkeit, es ist unser inneres Licht.
Unsere innere Freiheit ist verbunden mit der Erleuchtung.
Und das ist, solange wir die Erfahrung nicht haben, nur schwer nachvollziehbar.
Jeder Meister startet von einem anderen Punkt, doch ist es egal, auf welchem Weg sie nach Paris gelangen, denn letztlich führen alle Wege zur Erleuchtung.
Innere Freiheit bedeutet, dass wir uns immer mehr bewusst machen und erkennen, wie ich mein Leben mit allen Zusammenhängen gestalte.
Wir erkennen bewusst die Strukturen des Universums.
Die scheinbare Diskrepanz von innerer und äußerer Freiheit liegt darin, dass wir nicht genau hinschauen.
Es gibt bei uns nur selten einen Willen, es sind immer viele Teile, die etwas wollen.
Wenn du z.B. Lust hast, nichts zu tun oder schwimmen zu gehen, fühlst dich aber gezwungen, zu arbeiten, erklärst du das als Unfreiheit, als das Erfüllen-müssen bestimmter Strukturen.
Dabei ist es nur ein Aspekt von dir, der sich im Moment nicht leben lässt, denn es gibt auch den Aspekt in dir, der genau das tut, was er tun will, und es gibt noch einige andere Willensaspekte.
Du hast deinen Fokus jedoch auf den Willensaspekt gerichtet, der der außen geschaffenen Situation konträr ist.
Das erscheint dir dann als Unfreiheit. In einem Zustand innerer Freiheit würdest du sehen, dass es viele Willensanteile in dir gibt, die unterschiedliches wollen, und dass wir uns frei entscheiden.
Richten wir den Fokus auf das, was ist, dann sind wir mit uns und mit dem, was wir gerade erleben, im Einklang.
Wir können auch einem anderen Teil in uns folgen und nicht arbeiten. Auch diese Freiheit kann dir niemand nehmen.
Wir haben die Möglichkeit und die Freiheit.
Ich bin derjenige, der arbeiten möchte und sich deshalb in diese Situation hinein begeben hat.
Dies ist die Wechselwirkung zwischen innen und außen.
Das Gefühl, unfrei und in Strukturen gepresst zu sein, entsteht daraus, dass wir nicht im Licht, nicht in der Göttlichkeit sind, sondern außerhalb, und dass wir uns auf einer Ebene befinden, die gegeneinander kämpfen beziehungsweise deren Energien sich austauschen und wir uns dabei nicht wohl fühlen.
Wären wir in der Göttlichkeit, wären wir in der Mitte, dann könnten wir frei entscheiden und sehen, was wir kurzfristig, langfristig und längerfristig wollen, und den ganzen Weg überblicken und damit in Harmonie und Ruhe sein.
Bei vielen von uns ist es so, dass wir in Deutschland stehen und ans Meer wollen. Oft fehlt uns die Zeit oder das Geld, oder wir haben gerade keine Ferien.
Es entsteht das Gefühl, unfrei und frustriert zu sein.
Bin ich in der Mitte, in meiner Kraft, kann ich sehen, dass ich den Weg wählen kann.
Ich wähle den Weg und den Abschnitt, wo ich gerade bin, denn ich habe ihn selbst gewählt.
Natürlich kommen auch auf solchen Wegen Abzweigungen, Situationen, wo etwas anderes möglich ist. Und dann stehe ich dort und kann wieder wählen.
Jetzt geschieht es jedoch aus der inneren Ruhe heraus und dem Wissen, dass ich innerlich immer schon am Meer bin.
Und ob ich jetzt links oder rechts herum gehe, spielt dann keine Rolle mehr.
Es ist so bei uns, dass wir erst in die 1. Klasse gehen und doch schon Algebra und Integral rechnen wollen, jedoch das 1x1 noch nicht begriffen haben.
Erst ist es hilfreich, das Wissen der 1. Klasse zu integrieren, und dann können wir auch die anderen Rechenverfahren verstehen.
Alles ist bereits in uns, und dennoch entfaltet es sich.
Frage: Heißt das, dass dann - wenn man die innere Freiheit hat - der Scheinwerfer der Aufmerksamkeit nicht mehr durch die Emotionen, die Gedanken, die Muster unbewusst gesteuert ist, sondern dass dann ein weites Feld beleuchtet ist und wir uns entscheiden? Wir können alles gleichzeitig sehen, weil das Bewusstsein größer ist??
"Ja, und wenn wir das Feld breit beleuchtet haben, können wir auch die widerstrebenden Teile erkennen und sie akzeptieren."
Frage: Wir sehen die polaren Unterschiede und können immer wieder in die Mitte gehen?
"Wir können sie sehen, weil wir in der Mitte sind, und dann bewusst wählen, welchen Weg wir gehen, weil der Scheinwerfer nicht die Gewichtung verändert durch Emotionen, Glaubenssätzen und Muster."
Meditation
Geh in deinen Bauch und sieh dort eine lichtgefüllte Kugel, das ist deine Göttlichkeit. Diese Kugel, das Gestrüpp von Verstrickungen deines Lebens, von Glaubenssätzen, kurz von Dingen, die verhindern, dass das Licht der Kugel nach außen strahlt. Du kannst jedoch trotz dieser Hindernisse die Lichtkugel erkennen und dorthin gelangen.
Jetzt geh in die Mitte und sei in diesem Licht-gefüllten Ball, sei in deiner Göttlichkeit, und von dort aus schau nach außen. Schau dir vom Inneren der Lichtkugel an, was im Weg steht, damit die Göttlichkeit nach außen strahlen kann.
Die Meditation hat zwei Stufen. Jede dieser Stufen sollst du für eine Weile durchführen, bevor du zur nächsten wechselst.
Die Lichtkugel hat eine bestimmte Größe. Schau dir an, was die Lichtkugel hindert, nach allen Seiten frei zu strahlen. Räume diese Blockaden weg, sei es in Form von Bildern wie z.B.: Aha, am linken Arm steht noch ein Stück Mauer, da komme ich noch nicht durch. Stelle dich deinen Mauern und Ängsten, transformiere sie.
Wenn du die Lichtkugel von den Gebilden befreit hast, kann sie ungehindert strahlen. Jeden Tag ein Stück mehr. Es ist, als ob die Kugel pulsiert und pulsierend wächst. Gib diesem Pulsieren mehr Kraft und lasse sie nach außen strahlen.
Es wird eine Zeit dauern, bis du am äußersten Ende deiner Auraschicht angelangt bist. Nimm dir diese Zeit. Mach eine Kurzform dieser Meditation, jeden Morgen, nachdem du aufgewacht bist. Und jeden Abend, kurz bevor du schlafen gehst. Es braucht nur Minuten zu sein, doch sei dir immer bewusst, dass du in deiner Mitte, in deiner Göttlichkeit bist.
Die Botschaft
Ich grüße euch und sende euch violettes Licht, damit ihr euch reinigt und befreit, reinigt von den Verhaftungen und Verklebungen, denen ihr anhängt. Reinigt von dem Alten, was ihr mit euch schleppt, reinigt von dem, was euch bindet und unfrei macht. Jedoch ist meine Reinigung kein Wegwerfen, kein Vergraben, kein beiseite schaffen. Die Reinigung ist Transformation. Die Reinigung und die Freiheit entsteht dadurch, dass ihr die Dualität erkennt und wahrnehmt, dass ihr die Dualität integriert in euch, dass ihr erkennen könnt, wo ihr steht auf dem Barometer zwischen Sonne und Mond, und dass ihr erkennt, dass beides zu dieser Welt gehört, dass beides zum Leben auf dieser Erde gehört und dass es Wachstum bedeutet, beide Pole in sich zu integrieren, damit ihr darüber hinaus wachsen könnt. Freiheit bedeutet, das innerste göttliche Licht zu erkennen, das Licht, für das es viele Begriffe gibt.
Lasst dieses Licht in euch leuchten, denn wenn ihr euch eures innersten eigenen Lichtes bewusst seid, dann seid ihr in Wahrheit frei. Dann könnt ihr leben nach euren eigenen Maßstäben und Gesetzen, denn dann werden diese Maßstäbe und Gesetze in Einklang sein mit allem. Wir werden schwingen im Rhythmus des Universums und dadurch die größtmögliche Freiheit erlangen.
Manche von euch verstehen Freiheit als Herausgehen aus einem Gefängnis. Jedoch, das ist nur ein Wechsel von einem Gefängnis ins andere, von einem Platz an den anderen. Wahre Freiheit entsteht, wenn ihr die beiden Pole wahrnehmt, akzeptiert, annehmen, in euch integrieren könnt, und dann darüber hinaus geht. Und missversteht mich nicht, diese Pole anzunehmen, heißt nicht, dass ihr sie leben müsst. Versteht das am Beispiel der Polarität "Leben und Tod". Sie existieren in jedem Moment auf der Erde und auch in Euch, denn auch in euch entstehen in jedem Moment neue Zellen, und alte Zellen sterben und vergehen. Nehmt das Beispiel dieser beiden Extreme: Sie anzunehmen und zu integrieren, heißt nicht, dass ihr den Tod erleben und leben müsst, nein, es bedeutet, dass ihr erkennt, was alles in dem großen Rad des Lebens enthalten ist, dass Polarität da ist und der Mensch zwischen den Polen hin und her wandert. Erkennt eure inneren Anteile an den Polen und integriert sie in eurem Inneren. Dadurch werdet ihr frei, nach euren eigenen innersten Maßstäben zu handeln, nach eurem eigenen innersten Gesetz. Ihr könnt dann wahrhaftig das tun, was ihr als richtig und wahr erkannt habt. Und ihr könnt eure eigene Wahrheit erkennen im Licht.

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